'Promi Big Brother': Cathy und Richard 'Mörtel' Lugner - viel Drama um nichts?

"Promi Big Brother": Die Dramödie um Mörtel und Cathy
Cathy Lugner vergoss am Dienstag im "Big Brother Haus" Tränen © SAT.1, SpotOn

Frank Stäbler muss runter

Immerhin: Promo über verschiedene Medien, das können sie, bei "Promi Big Brother". Und im Hause Lugner. Denn der Hingucker von Tag fünf der C-Promi-Sause war von langer Hand aufgebaut: In einem Interview mit "oe24" hatte Richard "Mörtel" Lugner (83) seine Ehefrau Cathy dafür gerügt, "ohne sein Wissen" in den Container gezogen zu sein. Am Montag bekam die 26-Jährige im "PBB"-Keller den Sermon ihres Gatten vorgespielt. Fertig war das ganz große Drama. "Ehe in Gefahr", hieß es. Und wie es der Zufall will, schaffte es "Mörtel" am Dienstag zu einem Hausbesuch in besagten Container. Schau an.

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Zuvor hatte Cathy Lugner schon vor den "Big Brother"-Kameras Tränen vergossen. "So bin ich das seit zwei Jahren gewohnt: Dass er redet und ich bin das Arschloch - das ist nicht okay", klagte Lugner in der dienstäglichen Zusammenfassung. Mit-Insasse Mario Basler empfahl schon mal die Scheidung. Erst 40 Minuten nach dem regulären Sendungsende trafen die Lugners dann live im Container aufeinander.

Zuvor hatte Richard Lugner schon zurückgerudert - und sich ein wenig verplappert. Die Cathy mache das eh gut, mit den anderen "PBB"-Männern, sagte er Moderator Jochen Schropp im Interview. Sie halte nämlich Abstand. "So, wie sie mir das in Wien versprochen hatte". Wie jetzt, versprochen? "Ohne mein Wissen", hatte es doch geheißen... So oder so: Nach ein bisschen Muh und Meck sprach das ungleiche Ehepaar gegen Mitternacht live und in Farbe wieder ganz gediegen miteinander. "Ehe in Gefahr" - glauben muss das niemand. Um das Mindeste zu sagen.

Schluss mit der Turtelei!

Gespielt wurde auch am Dienstag wieder im "Promi Big Brother"-Haus. Wie schon tags zuvor zählte das "Duell" allerdings nicht zu den sorgfältiger ausersonnenen Spielen im deutschen TV. Joachim Witt und der frisch als Ersatz für Edona James eingezogene Robin Bade sollte ein zweistöckiges Kartenhaus bauen - unter beständigem Störfeuer durch Elektroschocks. Während Witt langsam, aber gleichmäßig sein Haus baute, scheiterte Bade immer wieder schon am ersten Kartenhaus-Stockwerk. Dabei hätte er, so die willkürliche Regel, selbst bei einem Unentschieden verloren. Spannung hätte anders ausgesehen.

Für eine Überraschung war dann immerhin Gewinner Joachim Witt gut. Er erlaubte Marcus Prinz von Anhalt den Weg zurück in den Luxus-Bereich des Hauses. Aus Fairness-Gründen, wie Witt betonte: "Er ist schon seit dem ersten Tag unten. Also denke ich, ist es gerecht, dass er jetzt wieder herauf darf." Zudem hatte von Anhalt offenbar am Dienstag erfolgreich "Putzdienst" im oberen Hausteil abgeleistet - mehr zu diesem TV-Highlight wollte Sat.1 aber erst am Mittwoch verraten. Dann, wenn es auch das Gespräch der Lugners in - vermutlich - voller Länge zu sehen gibt.

Den Weg ins Kellerverlies des Hauses musste übrigens Frank Stäbler antreten - nicht das Publikum, sondern Duell-Loser Bade schickte ihn in die "PBB"-Kanalisation. Der unangenehme Nebeneffekt: Die Turtelei mit Kollegin Jessica Paszka ist vorerst beendet...

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