Prinzessin Madeleine: Gute Miene zum bösen Spiel

Sie hat Carl Gustaf noch längst nicht verziehen

Sie ist also doch gekommen! Madeleine von Schweden zeigt sich beim Nationalfeiertag brav in Familientracht dem Volk. Dabei hat fast niemand damit gerechnet, dass die 28-Jährige überhaupt erscheint. War doch gerade erst noch vom großen Streit zwischen ihr und ihrem Vater die Rede. Madeleine kam, angeblich deshalb, noch nicht mal zum 65. Geburtstag des Königs!

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Madleine soll stinksauer auf ihren Vater gewesen sein. Der Grund: Die Skandal-Geschichten von Carl Gustav. Nachdem ihm in einer Biografie Affären und Bordellbesuche unterstellt wurden, wanderte Madeleine erstmal nach New York aus und arbeitete dort für die Charity-Organisation ihrer Mutter. Mittlerweile hat die Königstochter dort auch wieder eine neue Liebe gefunden: den Investmentbanker Chris O'Neill. Die Wut auf ihren Vater dürfte dennoch noch nicht verflogen sein. Das schwedische Königshaus steht seit Monaten unter genauer Beobachtung. Von der Presse, aber auch vom Volk. Und trotzdem: Beim Nationalfeiertag schwenkten die Schweden fröhlich die Fahnen und jubelten ihrem König zu. Madeleine macht allerdings vorerst gute Miene zum bösen Spiel. Wie lange geht das noch gut?

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