Prinzessin Madeleine: Bringt sie ihr Baby in New York zur Welt?

Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill in New York
Entspannt im Schlabberlook wandern Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill durch New York

"Es wird Kritik hageln"

Dass Prinzessin Madeleine nach der Affäre ihres Ex-Verlobten Jonas Bergström aus Schweden nach New York flüchtete, konnte 2010 jeder im Land der Elche und Holzhütten verstehen. Zu groß waren der Medienrummel und die Schmach. Drei Jahre später allerdings ist bei der kleinen Schwester von Kronprinzessin Victoria privat wieder alles im Lot: Madeleine ist glücklich verheiratet, im Februar 2014 soll das erste gemeinsame Baby mit ihrem Ehemann Chris O'Neill auf die Welt kommen. Nur wo, das ist die Frage, die im Moment vor allem Madeleines Verwandtschaft in der Heimat beschäftigt.

Die 31-Jährige ist glücklich in New York. Fernab der schwedischen Boulevardpresse kann sie hier entspannt mit ihrem Ehemann nach dem Sport im Schlabberlook durch den Central Park schlendern. Warum also nicht auch ihr Baby in New York zur Welt bringen? Madeleine soll sich genau dies wünschen, berichtet die Zeitung 'Expressen'. Dann würde ihr kleines Mädchen automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten.

Madeleine: Babybauch
Der Babybauch von Prinzessin Madeleine wächst © picture alliance / dpa, Rpe-Albert Nieboer

"Wir wissen nicht, wo ihr Baby zur Welt kommen wird", zitiert die Zeitung 'Expressen' Hofsprecherin Annika Sönnerberg. Für das schwedische Königshaus wäre es eine Katastrophe, wenn die Tochter einer Prinzessin im Ausland zur Welt kommt. Vor allem Königin Silvia und Kronprinzessin Victoria sollen sich um den Ruf des Königshauses sorgen: "Wenn Madeleine nicht zur Geburt nach Stockholm kommt, wird es Kritik hageln", sagte ein Insider dem Blatt.

Immerhin: Laut 'Bild' hat Madeleine ihr Luxus-Apartment in Manhattan gekündigt. Zum Nobel-Fest und Silvias 70. Geburtstag im Dezember werden die Prinzessin und ihr Ehemann außerdem nach Schweden kommen.

Bildquelle: Splash/dpa

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