Prinz William verzaubert Angela Merkel und ganz Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf

Prinz zum Anfassen: William schüttelt Düsseldorfern die Hände
Kanzlerin Angela Merkel begrüßte Prinz William nach seiner Ankunft am Düsseldorfer Ehrenhof © dpa, Maja Hitij, mjh gfh lof

Prinz William (34) ist am Dienstag für eine Stippvisite nach Deutschland gekommen: Anlässlich der Feierlichkeiten zum Bundesland-Geburtstag "70 Jahre NRW" hat sich der Royal am Nachmittag nach Düsseldorf einfliegen lassen. Tatsächlich reichten William dann auch ohne Gattin Kate und die Kinder einige wenige Minuten auf Tuchfühlung mit den Schaulustigen, um viele Besucher zu verzücken.

Prinz Williams Besuch zu "70 Jahre NRW"

Nach einer Ehrung für eine in Deutschland stationierte britische Armee-Einheit und einer kurzen Militärparade begab sich der Royal zusammen mit Landesmutter Hannelore Kraft (55, SPD) zu den Schaulustigen am Rande des Düsseldorfer Ehrenhofs, wie unter anderem die "Rheinische Post" berichtete. William schüttelte Hände und parlierte über das hervorragende Wetter und die Gastgeberstadt. Weitere Pluspunkte habe der 34-Jährige bei einer kleinen Fotosession mit einem besonders jungen Fan gesammelt, notierten die Reporter der "Bild"-Zeitung.

Zu Ende war der Arbeitstag des Prinzen mit den militärischen Ehren und Ehrungen und dem kleinen Bad in der Menge allerdings noch lange nicht. Auf die Feierlichkeiten unter freiem Himmel folgte ein Empfang im "NRW-Forum". Später am Dienstagabend sollte ein Festakt in der Düsseldorfer Tonhalle folgen. Dort traf er auch auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (62, CDU).

Seine Rede wurde erneut zu einer wahren Charme-Offensive, die der Prinz auf Deutsch begann: „Meine Damen und Herren, guten Abend!“ Auf Englisch fährt er fort: „Was vor 70 Jahren als notwendige Verbindung begann, ist heute eine enge, freundschaftliche Partnerschaft.“ Denn: Das Bundesland Nordrhein-Westfalen war 1946 von der britischen Besatzungsmacht aus der Rheinprovinz und der Provinz Westfalen gegründet worden.

Nach seinem schweißtreibenden Programm samt großem Festakt ging es für William um 21 Uhr zurück – ins 21 Grad kühle London.

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