Prinz Harry: William beneidet mich

Prinz Harry
Prinz Harry © coverme.com

Prinz Harry (29) hat gewitzelt, dass sein Antarktis-Trip seinem älteren Bruder William (31) auch gefallen würde.

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In der Arktis schreit nichts

Der Adelige befindet sich gerade für die 'Walking With The Wounded'-Stiftung auf Expedition im Polargebiet. Trotz des harten Klimas glaubt der Enkel von Königin Elizabeth II. (87), dass sich andere Familienmitglieder seine jetzige Umgebung wünschen würden: "Mein Bruder beneidet mich, dass ich einem schreienden Kind entkommen konnte", so der Blaublüter grinsend im 'Sky News'-Interview in Anspielung an Prinz George, dem vier Monate alten Sohn von Prinz William und Herzogin Catherine (31).

Prinz Charles (65) war allerdings nicht so begeistert über die Reisepläne seines Sprosses: "Mein Vater war ein bisschen besorgt. Ich versuchte ihn zu beruhigen, indem ich sagte, dass der Nordpol viel gefährlicher wäre, da man dort auf einem zugefrorenen Ozean laufen würde. Solange man auf sich aufpasst, sollte alles in Ordnung sein", befand Prinz Harry optimistisch.

Momentan hält die Truppe ein Schneesturm vom Weiterkommen ab und sie müssen in der Nowolasarewskaja-Station Unterschlupf suchen. "Leider hatten wir in den vergangenen paar Tagen Mistwetter, was bedeutet, dass man ein- und dann wieder auspacken muss. Ich habe alles sehr einfach gehalten, denn ich denke, wenn man es so macht, kann man überleben."

Der Prinz ist der Schirmherr der Aktion 'Walking With The Wounded', die verletzte Soldaten unterstützt. Bei der Expedition nehmen Soldaten, die im Kampf verletzt wurden, an einem Rennen zum Südpol teil. Prinz Harry und seine Leute müssen dabei um die 320 Kilometer in der Antarktis zurücklegen - und darum wird ihn Prinz William sicherlich nicht beneiden.

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