Prinz Harry: Umarmung für die Elefanten-Dame

Prinz Harry: Umarmung für die Elefanten-Dame
Prinz Harry: Umarmung für einen Elefanten © instagram.com/kensingtonroyal/

Prinz Harry (31) hat auf seinem Afrika-Trip offenbar nicht nur schöne Sachen erlebt. Auf der Instagram-Seite des Kensington Palace hat er einige bewegende Aufnahmen veröffentlicht. Auf einem der Bilder liegt der Royal auf einem betäubten Elefanten. Nach einem langen Tag im Krüger-Nationalpark, an dem fünf Nashörner ein neues Zuhause bekommen hatten und drei Elefanten von ihren Halsbändern befreit worden seien - wie das betäubte Weibchen auf dem Bild - wollte er innehalten, schreibt Prinz Harry.

Er leidet mit den Tieren

"Ich weiß, wie glücklich ich über diese Erfahrungen sein darf, aber wenn ich Storys darüber höre, wie schlimm die Situation wirklich ist, verärgert und frustriert mich das", heißt es zu dem Bild weiter. "Wie kann es sein, dass 30.000 Elefanten alleine im vergangenen Jahr abgeschlachtet wurden?" Die Gerippe von Nashörnern und Elefanten über Afrika verstreut zu sehen, bei denen Hörner und Stoßzähne fehlten, sei eine beispiellose "Vergeudung von Schönheit".

Besonders nahe gegangen war dem Prinzen laut "Mail Online" der Tod eines Muttertieres - das Nashorn war offenbar neben ihrem zweijährigen Jungen getötet worden. Nachdem man ihm das Skelett gezeigt hatte, sagte er dem Bericht nach, dass die Wilderer, die das Tier angegriffen hatten, "erwischt werden".

 

Der Prinz legt Hand an

 

Auf dem Instagram-Account des Palastes hat der Bruder von Prinz William (33) noch einige weitere tiefe Einblicke in seine Afrika-Reise gegeben: Ein Bild zeigt, wie er dabei hilft, einem Nashorn das Horn abzunehmen. Auf diese Weise sollen Wilderer davon abgehalten werden, die Tiere zu erschießen, erklärt der 31-Jährige.

Ein anderes Foto zeigt ihn bei der Operation eines verwundeten Tieres. Zudem gibt es unter anderem ein Video, in dem er zu sehen ist, wie er ein Baby-Nashorn mit der Flasche füttert. Zum Abschluss seines Afrika-Trips wird Prinz Harry noch in Johannesburg erwartet.

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