Prinz George: Von Paparazzi verfolgt

Prinz George: Von Paparazzi verfolgt
Prinz George © Cover Media

Prinz George (2) lauern offenbar Horden von Fotografen auf.

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Das muss aufhören!

Wie der Kensington Palast mit zunehmender Sorge ankündigte, ist der Wonneproppen ein Favorit bei den Paparazzi. Diese scheinen mehr und mehr auf aggressive Taktiken zurückzugreifen, um einen Schnappschuss von George landen zu können - und das obwohl die Eltern des Thronfolgers - Prinz William (33) und seine Frau Catherine (33) - unlängst offizielle Fotos von ihm und seiner kleinen Schwester, Prinzessin Charlotte, veröffentlichten.

Der Pressesprecher des Paares, Jason Knauf, ließ in einem Statement, das auf der Webseite des Prinzen von Wales nachzulesen ist, verlauten: "Der Herzog und die Herzogin von Cambridge freuen sich darüber, die offiziellen Fotografien von Prinz George und Prinzessin Charlotte mit der Öffentlichkeit teilen zu können, um ihr für die tausenden liebevollen Nachrichten der Unterstützung zu danken, die ihnen entgegengebracht wurden. Und trotzdem gehen die Paparazzi ins Extreme, um Prinz Georges Bewegungen zu beobachten und zu dokumentieren und heimlich Fotos von ihm zu machen und diese dann an eine Handvoll internationaler Mediendienste zu verkaufen, die immer noch dazu bereit sind, dafür zu zahlen."

Die britische Presse hat sich dies nicht zu Schulden kommen lassen, allerdings soll diese Bekanntmachung Publikationen aus der ganzen Welt als Mahnung dienen. Vergangene Woche wurde sogar ein Fotograf dabei erwischt, wie er in einem mit verdunkelten Scheiben ausgestatteten Mietwagen vor einem englischen Spielplatz kampierte. Mit Tüchtern sorgte er für weitere Deckung, außerdem hatte der Promi-Blitzer Verpflegung dabei, um seine Stellung nicht verlassen zu müssen. Fotos versuchte er vom Kofferraum aus zu machen, wo ein kleiner Schlitz für die perfekte Sicht sorgte. Kein Wunder also, dass sich der Kensington Palast nun zu Wort gemeldet hat.

"Es ist offensichtlich, dass Prinz George momentan das Hauptziel der Paparazzi ist, auch wenn diese weiterhin eifrig Bilder von den älteren Mitgliedern der Königsfamilie machen", hieß es weiter in dem Statement. "Wir haben entschieden, diese Probleme anzusprechen, weil sich diese Vorfälle immer mehr häufen und die Taktiken immer alamierender werden. Es wurde eine Grenze überschritten und jegliche weitere Taktik-Eskalationen würden ein echtes Sicherheitsrisiko darstellen."

Weiterhin betonte Knauf, dass Prinz William und Catherine ihre Kinder nicht auf ihren Privatgrundstücken verstecken möchten, um sie vor diesen Gefahren zu schützen. "Sie sind beide der festen Überzeugung, dass Prinz George und Prinzessin Charlotte nicht ausgeschlossen hinter Palasttoren und in ummauerten Gärten aufwachsen sollten. Sie wollen, dass ihre Kinder unbehelligt mit anderen Kindern an öffentlichen und halböffentlichen Orten spielen können, ohne fotografiert zu werden", stellte das Pressedokument klar.

Cover Media

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