Prinz Frédéric von Anhalt: Das ist bei der Schönheitsoperation schief gelaufen

Prinz Frédéric von Anhalt: "Infektion im ganzen Gesicht"
Prinz Frédéric von Anhalt: Nach einer Schönheits-OP ist sein Gesicht entstellt © London Entertainment /Splash

Frédéric von Anhalt: "Das war ein Face-Makeover"

Nach einer verpfuschten Schönheits-OP ist Prinz Frédéric von Anhalt nicht wiederzuerkennen: Seine Augenlider hängen so weit herunter, dass er kaum etwas sehen kann - und auch sonst ist sein Gesicht geschwollen und aufgedunsen. Im RTL-Interview erklärt der Gatte von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor jetzt, was genau bei der Operation schief gelaufen ist:

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"Ich habe mir kein Botox spritzen lassen. Es war mehr ein Face-Makeover", stellt der 70-Jährige klar. Nach dem Eingriff habe sich das ganze Gesicht durch eine Knochenverletzung infiziert. "Wo ich das Foto zum ersten Mal gesehen hab, da hab ich Angst gehabt", gibt er zu. "Wenn mir der Arsch geschwollen ist, das juckt mich nicht, aber hier die Schwellung im Gesicht..." Ja, die entblößte der Adoptivprinz lieber nicht vor unseren Kameras.

Prinz von Anhalt fordert Schmerzensgeld

Dabei wollte er für seinen 71. Geburtstag am 18. Juni nur besonders frisch aussehen. "Das ist wie Scheuklappen, die man einem Pferd anzieht", erklärt er seine neue Weltsicht. "Ich kann nicht zur Seite sehen, ich kann nur immer gerade sehen. Aber nur ganz wenig, weil das so drüber hängt."

Umgerechnet knapp 7,3 Millionen Euro Schmerzensgeld fordert Prinz Frédéric von Anhalt nun für den verpfuschten Eingriff von den Ärzten. Geld, das er demnächst gut brauchen könnte, denn Schönheitschirurgen halten weitere OPs für nötig, um den Schaden wieder zu beheben.

Bildquelle: Splashnews

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