Playmate-Mord: Täter begeht Selbstmord

Playmate-Mord: Täter begeht Selbstmord
© Getty Images, Ethan Miller

Grausige Details

Der mutmaßliche Täter hat sich selbst gerichtet: Ryan Alexander Jenkins, der wegen des Mordes an Playmate Jasmine Fiore von der Polizei gejagt wurde, ist tot. Wie die kanadische Zeitung 'Vancouver Sun' berichtet, habe der reiche Investment-Banker und Star einer US-Realityshow Selbstmord begangen. Ryan wurde erhängt im Thunderbird Motel in Kanada gefunden.

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Zuvor waren im Fall des ermordeten Playmates immer grausigere Details ans Licht gekommen. So mussten die Behörden die 28-Jährige anhand ihrer Brustimplantate identifizieren, da bei der Leiche der jungen Frau Finger und Zähne fehlten, um die Identifizierung zu erschweren. Das berichten verschiedene US-Medien.

Die US-Polizei hatte den dringend tatverdächtigen Jenkins seit Tagen gejagt, die Behörden vermuteten den Mann in Kanada. Das ermordete US-Model war die Ex-Ehefrau des vermögenden Kanadiers.

Playmate-Mord: Täter begeht Selbstmord
© Splash News

Die unbekleidete Leiche der Frau war am 15. August in Kalifornien in einem Koffer in einer Mülltonne gefunden worden. Sie wies Schlag- und Würgemale auf, zudem waren alle Zähne ausgeschlagen und die Finger abgehackt worden.

Fiore war zuletzt am 13. August in Begleitung ihres Ex-Mannes in einem Hotel bei San Diego lebend gesehen worden. Überwachungskameras zeigen, wie Jenkins das Hotel am nächsten Morgen alleine mit einem Koffer verlässt, in dem sich möglicherweise die Leiche seiner Frau befand, berichtete 'Tmz.com’ unter Berufung auf Polizeiquellen. Der Kanadier Jenkins war danach in seine Heimat geflüchtet. Sein Auto wurde in einem Hafen nahe der Grenze nach Kanada gefunden.

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