Pitbull: Show am Unabhängigkeitstag

Pitbull
Pitbull © Cover Media

Pitbull (33) wird den amerikanischen Unabhängigkeitstag damit verbringen, Truppen am Weißen Haus zu unterhalten.

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Große Ehre

Der amerikanische Rapper kubanischer Abstammung ('We Are One') wird morgen die Bühne am Südrasen in Washington, D.C. vor dem US-Präsidenten Barack Obama (52) und mehr als 1.200 Soldaten und deren Familien erklimmen. Der Hip-Hop-Star sprach mit der 'New York Daily News' über seine Begeisterung, Teil dieses patriotischen Events sein zu dürfen. "Dies ist der amerikanische Traum", stellte er fest. "Danke an alle, die das möglich machen - unsere Truppen, die USO [United Service Organizations] und die Obama-Familie - ich schätze es wahrlich zutiefst." Die USO ist eine gemeinnützige Organisation, deren Ziel die Unterstützung und das Wohlergehen der US-amerikanischen Soldaten und ihrer Angehörigen ist.

Die Publikation schrieb darüber hinaus, dass sich Pitbull 2012 in Florida schon für Obama während der Präsidentenwahl engagiert hat. Doch nicht nur für Politik scheint der Künstler Interesse zu haben. Auch den aktuellen WM-Song steuerte der Star in Zusammenarbeit mit Pop-Queen Jennifer Lopez (44, 'On the Floor') und der brasilianischen Sängerin Claudia Leitte (33, 'Dekolê') bei. Der Rapper glaubt einfach, dass sich die Kombination aus seinen spanischen und englischen Texten sowie die Tatsache, dass er mit anderen Kollegen arbeitet, auch bei seinen Fans super ankommt. "Das Zusammenarbeiten ist für mich der Schlüssel! Warum? Weil man jedermanns Leute zusammen bringt und man das macht, wofür Musik vorgesehen ist - Barrieren [und] Vorstellungen einzureißen", erklärte er vergangenen Monat gegenüber 'CNN'. "Das macht es so mächtig. Je mehr Leute ich habe, mit denen ich zusammenarbeite, desto mehr Leute kann ich berühren. Sofern es organische, natürliche und lustige Leute sind - egal ob sie die Sprache verstehen oder nicht - es geht nur darum, wie man es rüberbringt", befand Pitbull.

Cover Media

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