Pippa Middleton preist Walfleisch an

Pippa Middleton preist Walfleisch an
Vielleicht hätte Pippa Middleton ihr Abendessen nochmal überdenken sollen © Jonathan Short/Invision/AP

Ein Abendessen im Juvet Landscape Hotel im Nordwesten Norwegens könnte Pippa Middleton (31) rückwirkend schwer im Magen liegen. In einem Reisebericht für die britische Zeitung "The Telegraph" schreibt die 31-Jährige freimütig über das Minkwal-Fleisch, das sie während ihres Aufenthalts in dem Land in Nordeuropa in einer "wundervoll geselligen Atmosphäre" genossen hatte. Angerichtet war das geräucherte Fleisch ihr zufolge als eine Art Carpaccio, geschmeckt habe es jedoch wie geräucherter Lachs, schreibt die Schwester von Großbritanniens Herzogin Catherine (33).

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Kein Gedanke an Tierschutz?

Einige Tierschützer sind von dem Dinner aber offenbar weit weniger begeistert. "Es wäre besser für Pippa gewesen, wenn sie an einem Whale-Watching-Ausflug in Norwegen teilgenommen hätte. Sie hätte es sich dann vielleicht zweimal überlegt, diesen grausamen Handel zu unterstützen und anzupreisen", wird beispielsweise eine Sprecherin der "Whale and Dolphin Conservation" von der Zeitung "Daily Mail" zitiert. Der UK-Direktor des "International Fund for Animal Welfare" bescheinigt ihr derweil, sie sei ein "schlechtes Vorbild" und würde andere Touristen ermutigen, ebenfalls zu kosten.

In den meisten Teilen der Welt ist die Jagd auf Wale verboten, so auch in Großbritannien. Das scheint Middleton in jenem Augenblick jedoch wenig gestört zu haben. Auch ihren Schwager Prinz William (32) schien sie über dem Genuss des exotischen Gerichtes glatt vergessen zu haben. Dieser setzt sich schließlich seit Jahren für den Schutz von Wildtieren ein.

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