Pippa Middleton nicht einstellbar?

Pippa Middleton nicht einstellbar?
Pippa Middleton muss sich wohl oder übel nach einem neuen Job umsehen © Jon Furniss/Invision/AP

Noch 2011 war sie der Hingucker und alle Welt sprach von ihr. Der Hype um Pippa Middleton war so groß, dass die royale Hochzeit ihrer Schwester Kate mit Prinz William fast in den Hintergrund rückte. Inzwischen ist es aber ruhig um die einstige Medien-Sensation geworden.

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Die nächste Absage

Der neuste Tiefpunkt: Beim US-Sender NBC sollte Pippa eigentlich einen Job als Moderatorin in der "Today"-Show übernehmen. Doch das Casting verlief laut "Page Six" offenbar so schlecht, dass ihr der Sender doch kein Vertragsangebot unterbreiten wollte. Nicht das erste Mal, dass Pippa kein sonderliches Glück bei der Berufswahl demonstrierte.

 

"Praktische" Tipps

 

Ein erster Versuch als Autorin scheiterte im Oktober 2012, wie die "Daily Mail" zusammenfasst. Mit ihrem Buch "Celebrate" wollte sie den Menschen leckere Rezepte beibringen und einfallsreiche Dekorations-Ideen zeigen. Doch im Handel floppte das Buch, nicht zuletzt, weil Kürbisse als Deko-Tipp für Halloween nicht so innovativ waren, wie Frau Middleton vielleicht angenommen hat... Auch hätten ihr viele Leute nicht abgekauft, dass sie sich - außer für die Bilder im Buch - recht häufig in einer Küche aufhalten würde. Noch im März des Folgejahres beendete dem Bericht nach ihr Literatur-Agent die Zusammenarbeit, 2014 folgte Verleger "Viking", schreibt die "Daily Mail".

 

Unmut der Köche

 

Auch bei ihrer folgenden Beschäftigung ging es ums Kochen. Im April 2013 heuerte sie das Magazin "Waitrose Kitchen" an, eine Kolumne für sie zu schreiben. Dieses Mal echauffierten sich offenbar vor allem gelernte Köche, die dem Magazin vorwarfen, mit dem Engagement von Pippa einen Publicity-Stunt vollzogen zu haben. Schließlich, so die Kritik der Fachmänner, habe sie ganz offenbar keinerlei Erfahrung als Köchin. Trotz des harschen Gegenwinds stellte sich der Herausgeber des Magazins auf ihre Seite und sogar andere Zeitschriften interessierten sich für Pippa. Auch im "Daily Telegraph" ergatterte sie eine Kolumne, zudem bekam sie einen Job bei der "Vanity Fair".

 

Kaum ernstgenommen

 

Lange währte die Karriere als Kolumnisten allerdings nicht. Nach nur sechs Ausgaben merkte "Daily Telegraph", dass ihr Publikum angeblich nicht sonderlich auf Pippas Beiträge stand. Ihre Texte für "Vanity Fair" werden dagegen gerne als völlig banal belächelt. Meistens geht es in ihnen lediglich ums Ski-Fahren, so der Vorwurf. Ein stets genannter Kritikpunkt ist laut "Daily Mail" zudem, dass Pippa zu sehr ihre königlichen Beziehungen spielen lasse.

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