Pippa Middleton: Darum wurde sie nicht die Patin von Prinzessin Charlotte

Die Sache mit der Patenschaft: Kommt Pippa Middletons Chance noch?
Aller guten Dinge sind drei! Kommt Pippas großer Auftritt als Patentante vielleicht noch? © dpa, Pa

Dabei hätte Pippa den Job so gern gemacht

Sie hätte alles gegeben, hätte natürlich sofort "Ja" gesagt und wäre der kleinen Prinzessin Charlotte sicher auch eine tolle Patentante geworden. Nur, niemand hat Pippa Middleton gefragt! Dumm, denn die Jung-Designerin hatte sicher schon ein paar Entwürfe für hübsche Baby-Klamotten in petto oder ein neues Buch für den perfekten Kindergeburtstag. Und sah das private Bankkonto schon wieder prall gefüllt.

Doch die Schwester von Herzogin Catherine ist vielen im Haus Windsor suspekt. Zu sehr scheint Pippa das royale Rampenlicht zu genießen, zu naiv hatte sie beteuert, ihre PO-pularität nach der Traumhochzeit 2011 habe sie komplett überrascht.

Mich überrascht es nicht, dass die fünf Taufpaten von Charlotte aus einem ganz anderen Holz geschnitzt sind, als Miss Middleton. Und so wurde die Taufe ihrer Nichte für Pippa leider nicht der erhoffte Wiedereinstieg in die Royal-Family.

Eine andere kam dafür zu ganz großer Ehre: Prinzessin Diana, die 1997 tödlich verunglückte Oma der kleinen Charlotte. Nicht nur, dass sie Diana als dritten Vornamen bekam und in der gleichen Kirche wie die 'Königin der Herzen' getauft wurde. Nein, auch die Auswahl von Laura Fellowes als Patentante ist eine deutliche Ehrung der Familie Spencer. Denn Diana war Lauras Lieblingstante.

Und die 34-jährige Cousine von Prinz William ist – neben all den Bürgerlichen - die ranghöchste Patin von Charlotte. Laura Fellowes trägt nämlich den Titel 'The Honourable', was in Deutschland so viel wie 'Hochwohlgeboren' bedeutet.

Und was bedeutet das alles für die jetzt getaufte Prinzessin Charlotte Elisabeth Diana? Dass ihre Eltern William und Catherine – genau wie bei George – mit der royalen Tradition gebrochen und Paten ihres Vertrauens, nämlich langjährige, enge Freunde gewählt haben.

Und da die Familienplanung ja noch nicht abgeschlossen ist, bleibt Pippa Middleton sicherlich allzeit bereit, doch irgendwann doch noch mal als Patentante gefragt zu werden ...

Mit royalen Grüßen

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