‚Pink Floyd': Eine Rockband mit einzigartigem Stil

,Pink Floyd'-Gründer Roger Waters
Roger Water bei einem Auftritt © picture alliance / dpa, Stefano Costantino

,Pink Floyd' feierten sehr viele Erfolge

‚Pink Floyd‘ war eine britische Rockband, die 1965 in London gegründet wurde. Die Band hatte einen unverwechselbaren Stil mit Einflüssen aus dem Progressiven Rock, Blues, Jazz, Artrock und klassischer Musik. Der völlig neue Stil der Musikgruppe fand sehr bald viele Fans und verhalf ‚Pink Floyd‘ zu weltweiten Erfolgen. Laut Schätzungen soll die britische Band insgesamt bis zu 300 Millionen Tonträger verkauft haben.

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In den Anfängen zählte die Band zur britischen Bewegung des Psychedelic Rocks. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Nick Mason (Schlagzeug), Roger Waters (Gesang und Bass) und Richard Wright (Gesang und Keyboard). Bandleader war der Sänger und Gitarrist Syd Barrett, der fast alle Songs schrieb. Am Ende der 1960er-Jahre verließ er aufgrund massiver Drogenprobleme die Band und wurde durch David Gilmour ersetzt.

Nach dem Ausscheiden Barretts entstanden Auseinandersetzungen zwischen den Bandmitgliedern. Roger Waters entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Bandleader und schrieb die Songs. Zudem wuchs sein Einfluss auf den Musikstil ‚Pink Floyds‘. In den folgenden Jahren (1971 bis 1975) erzielte ‚Pink Floyd‘ große Erfolge und zählte zu den erfolgreichsten Rockgruppen auf der ganzen Welt. Trotz der großen Erfolge nahmen die Spannungen in der Gruppe zu. Auf dem Höhepunkt ihres Schaffens zerstritten sich Gilmour und Waters, da Waters seine Linie stets durchsetzte. 1985 verabschiedete sich Roger Waters von ‚Pink Floyd‘. Die verbliebenen Bandmitglieder spielten weiter.

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