,Pink Floyd' - eine Band, die niemals in Vergessenheit geraten wird

,Pink Floyd'-Gründer Roger Waters und Nick Mason
Roger Waters und Nick Mason von ,Pink Floyd' © picture alliance / empics, David Parry

Highlights und die letzten Auftritte der Band

Nachdem sich der ehemalige Bandleader von ‚Pink Floyd‘, Roger Waters, von der Gruppe verabschiedet hatte, spielten die restlichen Bandmitglieder weiter. Sie brachten noch drei Alben heraus und gaben schließlich im Oktober 1994 ihr Abschlusskonzert mit der Tournee ‚The Division Bell‘. Die phänomenale Tournee umfasste 110 Konzerte, die über fünf Millionen Menschen verfolgten.

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Zwanzig Jahre nach ihrer Trennung trafen ‚Pink Floyd‘ noch einmal zusammen, um die Rockoper ‚The Wall‘ aufzuführen. Der Grund dafür war die Wiedervereinigung Deutschlands und damit der Fall der Mauer. Das zentrale Thema in Waters Rockoper war die Botschaft, die Menschen aus der Umklammerung zu befreien. Die Mauer galt in ‚The Wall‘ als Symbol der Unterdrückung, sodass die Aufführung in Berlin sehr passend war. Der Brite Leonard Cherish, der die Stiftung ‚Cherish Homes‘ gegründet hatte, überredete die zerstrittene Gruppe dazu, noch einmal das Konzert aufzuführen. Es wurde auf dem Potsdamer Platz vorgeführt und gilt als das größte Spektakel in der Rockgeschichte. Die Aufbauarbeiten der riesigen Bühne dauerten vier Wochen.

Im Juli 2006 starb Syd Barrett, der ehemalige Mitbegründer von ‚Pink Floyd‘. Zu seinem Gedenken traf sich Roger Waters mit den restlichen Bandmitgliedern, um an dem Abschiedskonzert teilzunehmen. Nur zwei Jahre später starb Richard Wright mit 65 Jahren. Im November 2014 veröffentlichte ‚Pink Floyd‘ ein Album mit dem Titel ‚The Endless River‘, das sie ihrem verstorbenen Keyboarder als letzten Gruß widmeten. Das Album enthält zum größten Teil Aufnahmen, die bei der Erstellung von ‚The Division Bell‘ nicht verwendet wurden.

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