Pierre Geisensetter freut sich auf den Neuanfang

Pierre Geisensetter
Pierre Geisensetter © Cover Media

Pierre Geisensetter (42) trauert dem Fernsehen nicht hinterher.

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Eine neue Karriere

Der Moderator ('Leute heute'), der 17 Jahre lang regelmäßig in zahlreichen deutschen Wohnzimmern über den Bildschirm flimmerte, kehrt nun dem Fernsehen den Rücken zu und startet eine neue Karriere als Unternehmenssprecher von McFit. Dort repräsentiert er die Fitnessstudio-Kette seit dem 1. Februar bei öffentlichen Auftritten und in Interviews.

Grund zur Trauer? Keineswegs: "Für mich waren das zwei Schritte nach vorn. Ich bin jetzt in einem Alter, wo man noch mal was völlig Neues anfangen kann", freute sich der Star im 'Bild'-Interview auf seine neue Aufgabe.

Der gebürtige Thüringer startete seine Karriere als Moderator bei MTV, später verkuppelte er Singles in der RTL-Show 'Herzblatt'. Die vergangenen acht Jahre moderierte er für ZDF die Sendung 'Leute heute'.

Ganz so ungewöhnlich ist die neue Richtung, die der Sport-Fan einschlägt, jedoch nicht: Schließlich ist Geisensetter selbst ausgebildeter Fitness-Trainer. "Ich war schon immer leidenschaftlicher Sportler und auch viele Jahre als Fitness-Trainer aktiv", erklärte er weiter.

Sein sportliches Talent bewies der TV-Star bereits vor laufenden Kameras unter anderem beim Promiboxen, wo er gegen den Schauspieler Claude-Oliver Rudolph (58, 'Großstadtrevier') antrat.

Für seine neue Aufgabe zog der Moderator in die Hauptstadt, wo er sich in den vergangenen Monaten auf seine Position vorbereitete. In einer Presseerklärung brachte der TV-Liebling seine Begeisterung über seinen neuen Job zum Ausdruck und deutete außerdem an, dass die Fitnessstudio-Kette etwas Spannendes plane: "Bei McFIT befinden wir uns in einer außerordentlich spannenden Zeit, denn es wird schon bald etwas Neues geben - der Countdown läuft. Als leidenschaftlicher Fitness-Sportler bin ich stolz darauf, bei diesem außergewöhnlichen Projekt von Beginn an dabei zu sein und zusammen mit dem Team den Erfolg voranzutreiben", erklärte Pierre Geisensetter.

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