Pierre Casiraghi und Beatrice Borromeo üben auf dem Rosenball den Hochzeitskuss

Pierre Casiraghi und Beatrice Borromeo auf dem Rosenball in Monaco
Pierre Casiraghi und seine Verlobte sind auch nach sieben Jahren noch schwer verliebt. © Getty Images, PLS Pool

Pierre Casiraghi und seine Verlobte schwer verliebt auf dem Rosenball

Wenn sich die Monegassen schick herausputzen und Fürst Albert das Tanzbein schwingt, dann findet in Monaco wieder der alljährliche Rosenball statt. Auch in diesem Jahr folgte die High Society des Fürstentums der Einladung von Prinzessin Caroline, um mit den Royals in den Frühling zu tanzen. Eine wurde auf dem 'Bal de la Rose' jedoch schmerzlich vermisst: Fürstin Charlène. Stattdessen sorgten Monaco-Sprössling Pierre Casiraghi und seine Verlobte für das Highlight des Abends.

Beatrice Borromeo war DER Hingucker des 61. Rosenballs. Mit ihrem silberfarbenen Glitzerkleid überstrahlte sie alle anderen. Hand in Hand ging die Journalistin mit ihrem Verlobten Pierre Casiraghi über den roten Teppich, der von Designer Karl Lagerfeld mit lauter Rosen dekoriert wurde. Und auch sonst konnte das Paar die Hände nicht voneinander lassen. Den ganzen Abend lang turtelten die beiden und wirkten schwer verliebt. Mit einem romantischen Kuss mitten auf der Tanzfläche lieferten die beiden dann schon einmal einen Vorgeschmack auf die baldige Hochzeit.

In diesen Sommer wollen der jüngste Sohn von Prinzessin Caroline und die 29-Jährige, die dem uralten italienischen Adelsgeschlecht der Borromeos entstammt, den Bund fürs Leben schließen. Das Paar ist schon seit knapp sieben Jahren zusammen und verleiht Monaco neuen Glanz. Stolz veröffentlichte der Palast nun das Kuss-Foto der beiden auf seiner Facebook-Seite.

Rosenball Monaco: Charlotte Casiraghi, Karl Lagerfeld, Prinzessin Caroline von Hanover, Prinz Albert II. von Monaco, Paola Marzotto, Pierre Casiraghi und Beatrice Borromeo
Nur eine fehlte: Fürstin Charlène © AFP/Getty Images, VALERY HACHE

Obwohl oder gerade weil sie nicht anwesend war, wurde Fürstin Charlène zum Gesprächsthema des Abends. Taucht die Frau von Fürst Albert II. bei einer Veranstaltung einmal nicht an seiner Seite auf, wird gleich wild über ein mögliches Ehe-Aus spekuliert. Bevor auch dieses Mal die Gerüchteküche wieder entfacht werden konnte, ließ das Fürstenhaus von Monaco mitteilen, dass Charlène auf den Termin verzichtete, um bei Tochter Gabriella zu bleiben, die unter Bauchschmerzen leidet.

Erst im Dezember hatte die Fürstin ihre Zwillinge zur Welt gebracht. Seitdem hat die junge Mutter nur wenige öffentliche Termine wahrgenommen. Spätestens am 10. Mai dürfte man Charlène allerdings wieder zu Gesicht bekommen, denn dann soll die Taufe von Gabriella und Jacques stattfinden.

— ANZEIGE —