Phil Rudd plädiert auf nicht schuldig

Phil Rudd
Phil Rudd © Cover Media

Phil Rudd (60) wies die Vorwürfe, die vor Gericht gegen ihn erhoben wurden, von sich.

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Er ließ seine Anwälte sprechen

Der legendäre Schlagzeuger der Metalband AC/DC ('Let's Get It Up') steht wegen Morddrohungen und dem Besitz von Cannabis und Amphetaminen in Neuseeland vor Gericht, am Dienstag [2. Dezember] hatte der vorsitzende Richter eine Anhörung anberaumt. Rudd erschien zwar nicht persönlich, ließ allerdings durch seine Anwälte ausrichten, dass er auf nicht schuldig plädiere.

Der Fall des Musikers hatte für Aufsehen gesorgt, weil Phil ursprünglich vorgeworfen wurde, einen Mord in Auftrag gegeben zu haben. Diese Anklage wurde am 7. November jedoch aus Mangel an Beweisen fallengelassen.

Die nächste Anhörung soll am 10. Februar kommenden Jahres stattfinden, bis dahin bleibt Phil Rudd nach einer Kaution auf freiem Fuß.

Das hätte er sich vor einigen Tagen beinahe schon verscherzt: Zu seiner Anhörung am 26. November erschien der gebürtige Australier, der in Neuseeland lebt, nämlich viel zu spät. Ein Grund für Richter Timothy Brewer, einen erneuten Haftbefehl auszustellen. Nur wenige Minuten, bevor sich die Beamten auf die Suche nach ihm machen wollten, erschien Rudd dann aber doch vor dem Hohen Gericht von Tauranga. Dabei soll er laut 'BBC' eine regelrechte Welle gemacht, Fans und Reportern gewinkt und während der Anhörung auf der Anklagebank getrommelt haben.

Egal, wie der Prozess wegen für Phil Rudd ausgeht: Sein Image leidet sicherlich.

Cover Media

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