Phil Rudd entgeht Gefängnisstrafe

Phil Rudd entgeht Gefängnisstrafe
Phil Rudd © Cover Media

Phil Rudd (61) wurde zu acht Monaten Hausarrest verurteilt.

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Acht Monate Hausarrest

Der AC/DC-Schlagzeuger ('Thuderstruck') musste sich wegen Morddrohung und Drogenbesitzes vor Gericht verantworten. Im April hatte er seine Schuld eingestanden, was sich nun strafmildernd für ihn ausgewirkt haben dürfte. Laut 'News.com.au' wurde er vom Gericht in Neuseeland nämlich lediglich zum achtmonatigen Hausarrest sowie einer Entzugstherapie verdonnert - die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre Haft gefordert. Nach dem Hausarrest wird der Rocker weitere sechs Monate auf Bewährung sein. Bei einer Verletzung des Arrests muss Rudd ins Gefängnis, dasselbe gilt für Drogenkonsum, stellte Richter Thomas Ingram laut einem Bericht von 'TVNZ One News' klar.

Im Mai verriet Rudd gegenüber 'A Current Affair', dass seine Bandkollegen ihn nach dem Skandal fallengelassen hätten. "Man weiß, wer seine echten Freunde sind, nicht wahr? Ich habe versucht, mit Angus in Kontakt zu treten, mit allen. Ich schrieb ihnen einen Brief und hatte keinen Kontakt. Ich bin sehr enttäuscht. Aber so ist das Leben."

Während die derzeitigen AC/DC-Mitglieder Angus Young, Brian Johnson, Cliff Williams und Stevie Young keinen Kontakt zu Phil Rudd wünschen, äußerten sie sich zu dem Fall in einem Interview mit der britischen 'Sun'. "Er hat sich in diese Situation gebracht und muss sich da auch wieder selbst rausholen", so Cliff Williams.

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