Pharrell Williams ist sauer

Pharrell Williams
Pharrell Williams © Cover Media

Pharrell Williams (41) kann das amerikanische Gesetz momentan nicht verstehen.

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Über Ferguson-Entscheidung

Am 9. August hatte der weiße Polizist Darren Wilson den schwarzen Jugendlichen Michael Brown (†18) auf offener Straße in Ferguson, Missouri, erschossen und das Ganze als Notwehr deklariert. Die Tat löste heftige Diskussionen um Rassismus und Polizeigewalt aus, doch gestern entschied das zuständige Gericht, dass die Beweislage für eine Anklage Wilsons nicht ausreiche.

Während es in Ferguson in der Nacht zum Dienstag erneut zu Protesten und Ausschreitungen kam, meldeten sich auch mehrere Promis zu Wort und machten ihrer Enttäuschung über das Urteil der Geschworenen Luft. Popstar Pharrell ('Happy') twitterte: "Es bricht mir das Herz, dass es in Ferguson zu keiner Anklage kommt! Lasst uns für Frieden beten ..."

Sängerin Katy Perry (30, 'Roar'), die gestern noch bei den American Music Awards drei Preise abstaubte und derzeit in Australien arbeitet, nutzte den Mikroblog, um zu betonen: "Ich fühle mich in Sydney gefangen, während ich die News gucke ... Ich schicke meine Gebete nach Ferguson und bete für ein gleichwertiges Amerika!"

Musik-Ikone Cher (68, 'I Got You Babe') ist der Meinung, dass Polizisten stärker zur Verantwortung gezogen werden müssen, wenn sie auf jemanden schießen - unabhängig von der Hautfarbe. "Ich habe Probleme mit der Entscheidung, den Polizisten, der einen jungen Mann in der Nähe von St. Louis erschossen hat, nicht vor Gericht zu bringen", twitterte die Grande Dame. "Es muss mehr getan werden, um unschuldige schwarze Männer zu schützen."

Schauspielerin Mia Farrow (69, 'September') wandte sich sogar direkt an den US-Präsidenten und forderte Barack Obama (53) auf: "Gehen Sie nach Ferguson!"

Das wäre sicher auch im Sinne von Pharrell Williams und seinen Kollegen.

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