Pete Wentz: Gespaltenes Verhältnis zu Gott

Pete Wentz
Pete Wentz © Cover Media

Pete Wentz (34) hält nicht viel von althergebrachten religiösen Traditionen.

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Gemischte Gefühle

Der Fall-Out-Boy-Musiker ('The Phoenix') könnte sich zwar mit dem Gedanken an ein Leben nach dem Tod anfreunden, doch seiner Meinung sind viele konventionelle, religiöse Vorstellungen zu weit hergeholt. "Ich weiß es nicht. Ich will wirklich an etwas glauben und wenn das Flugzeug, in dem ich sitze, abhebt und landet, dann bete ich auch. Aber gleichzeitig denke ich, dass es das nicht gewesen sein kann. Ich glaube daran, dass es da draußen noch etwas Anderes gibt. Es ist auf jeden Fall nicht nur Glück, was geschieht, aber ich denke, wer auch immer Gott ist, der wird sich kaum darum kümmern, welche Art von Gebet die Leute aufsagen", erklärte er in einem Interview mit dem 'Kerrang!'-Magazin.

Das Gespräch drehte sich um viele verschiedene Themen – natürlich auch um Musik. Wentz räumte ein, dass er nicht sonderlich stolz auf das Album 'Folie à Deux' der Gruppe aus dem Jahr 2008 sei und wenn er könnte, würde er es liebend gern löschen und noch einmal neu aufnehmen.

Etwas Privates verriet der Rocker auch: Tanzen sei nicht seine Stärke, also lasse er es lieber bleiben. Lediglich bei Tanz-Computerspielen wage er den ein oder anderen Move mit seinem Sohn Bronx (5), den er mit seiner Exfrau Ashley Simpson (29, 'Boyfriend') hat. Momentan erwartet der Bassist ein Baby mit seiner Freundin Meagen Camper.

Außer seiner Freundin steht der Musiker seinen Bandkollegen sehr nah, mit denen er die besten Momente seines Lebens teilte. Dass die nicht immer ganz billig sind, gehört anscheinend einfach dazu: "Die größte Dinner-Rechnung, die ich je sah, war als Joe einige Louis XIII [Remy Martin], oder wie auch immer der Cognac heißt, bestellte. Er hat drei oder vier hintereinander gekippt. Ich würde sagen, die Rechnung war über zweitausend Dollar. Das Getränk ist sehr teuer und man sollte daran nippen und es nicht herunterspülen", lachte Pete Wentz.

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