Pepsi-Spot-Debakel: Alec Baldwin nimmt Kendall Jenner in Schutz

Pepsi-Spot-Debakel: Alec Baldwin nimmt Kendall Jenner in Schutz
Alec Baldwin hat genug davon, wie die US-Öffentlichkeit auf Kendall Jenner herumhackt © Joe Seer / Shutterstock.com, SpotOn

Schauspieler mit Twitter-Appell

Die in den vergangenen Tagen eifrig gescholtene Kendall Jenner (21) hat prominente Unterstützung erhalten. Alec Baldwin (59, "Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund"), der in seiner bewegten Karriere schon selbst für reichlich Aufreger gesorgt hat, hält die Öffentlichkeit dazu an, Jenner wegen eines umstrittenen Pepsi-Werbespots in Ruhe zu lassen. Das lässt der 59-Jährige gleich in einer ganzen Litanei an Tweets verlauten.

"Macht Kendall Jenner nicht für den Spot verantwortlich", schreibt Baldwin in seinem ersten Tweet. "Kendall ist noch immer eine sehr junge, unerfahrene Frau in diesem schrecklichen Business. Gebt ihrem Management die Schuld."

Der Star legt nach

Im zweiten Tweet nur zwei Minuten später erinnert er sich an seine persönlichen Erfahrungen mit der Gescholtenen: "Ich kann mich noch daran erinnern, als meine Tochter Ireland und Kendall kleine Schulmädchen waren. Ich halte es für unfair, derart junge Menschen den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen."

Und damit nicht genug, nur eine weitere Minute später holte Baldwin gar zum Rundumschlag gegen die US-Medienlandschaft aus: "Die USA sind eine derart sadistische, Scham-basierte und beschuldigende Kultur..."

Was war geschehen?

Ein politisch angehauchter Pepsi-Spot mit Kendall Jenner erzürnt derzeit viele Gemüter. Darin ist zu sehen, wie sie ein Model-Shooting verlässt, um sich einer Demonstration anzuschließen. Dabei drückt sie einem der Polizisten, der die Demo überwacht, eine Pepsi in die Hand - und alle Probleme sind plötzlich aus der Welt geschafft. "800 Jahre Unterdrückung und alles was wir hätten tun müssen, ist den Briten eine Dose Pepsi zu überreichen? Wenn wir das nur gewusst hätten!", machte sich ein Twitter-User daraufhin über den Spot lustig. Millionen andere sprangen auf die Entrüstungswelle mit auf.

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