Peaches Geldofs Radikaldiät: Hungerte sie sich etwa zu Tode?

Peaches Geldof
Für Peaches Geldof gehörten Diäten zum Alltag © Lia Toby/WENN.com, LTA

Diäten gehörten zu Peaches' Alltag

Die letzten Bilder, die Peaches Geldof vor ihrem Tod postete, sind erschreckend: Sie wirkte müde und kraftlos, abgemagert, blass und mit tiefen Augenringen. Jahrelang lebte sie nach strengen Diäten, wie jetzt herauskam. Hat sie der Magerwahn letztlich das Leben gekostet?

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Bereits im Jahr 2011 verriet Peaches im Interview mit dem Magazin 'OK', wie sie es geschafft hatte, abzunehmen: "Ich mache Saft-Diäten. Ich entsafte Gemüse und trinke es drei Mal am Tag. Ich mache es gewöhnlich etwa einen Monat lang. Es ist widerlich. Aber ich muss das machen, damit ich die überflüssigen Kilos los werde." Durch diese Saft-Diäten hatte sie sich von Kleidergröße 40 auf eine 36 runtergehungert. Auf diese Weise bekam sie auch den Jojo-Effekt in den Griff, der nie lange auf sich warten ließ.

Daran erinnert sich auch Designer Papis Loveday, der ein enger Freund der 25-Jährigen war. "Das war nicht nur einmal. Ich habe Peaches dreimal gesehen, als sie die Größe 40-42 hatte. Eine normale Figur", erinnert er sich im RTL-Interview. "Und dann habe ich sie nochmal nach fünf Wochen getroffen, da war sie sehr dünn."

Offenbar hat Peaches Geldof Gesundheitsrisiken für ihre Karriere in Kauf genommen. Als Moderatorin und Model wollte sie genauso schlank sein wie die restlichen Models. Im Interview mit der Zeitung 'Sun' aus dem Jahr 2011 gab es erste Anzeichen für eine Essstörung: "Ich habe Tage, an denen ich aufwache und denke, dass ich zu fett bin. Es ist schwer, in Zeitschriften ständig diese super dünnen Models zu sehen." Ob tatsächlich der Diät-Wahn zu ihrem frühen Tod führte, das soll das Obduktionsergebnis zeigen.

Bildquelle: Wenn

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