Paul Walker: Endlich eine Einigung

Paul Walker
Paul Walker © Cover Media

Endlich hat sich die Familie von Paul Walker (†40) darüber geeinigt, was mit seiner Tochter Meadow (15) werden wird.

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Kein Gerichtsstreit

Rebecca Soteros, die Exfreundin des verstorbenen Hollywoodstars ('Fast and Furious 7'), hat Berichten zufolge zugestimmt, sich bezüglich der Vormundschaft ihres gemeinsamen Kindes außergerichtlich zu einigen. Der Schauspieler verstarb am 30. November vergangenen Jahres bei einem Autounfall und laut Berichten hat er sein gesamtes Vermögen seiner Tochter vermacht. Außerdem hatte er gerichtlich verfügt, dass im Falle des Todes seine Mutter Cheryl Walker die rechtliche Vormundschaft zugesprochen werden soll.

Jetzt enthüllte 'Radar Online', dass Walkers Mutter einen Richter in Los Angeles bat, ihren Vormundschafts-Antrag, den sie vor Kurzem gestellt hat, aus dem Kalender zu streichen, da sie und Soteros ein Sorgerechts-Abkommen getroffen hätten. Daraufhin hat das Gericht laut der Publikation einen Ermittlungsbeamten zu dem Teenager und der restlichen Familie geschickt, um zu einer raschen Lösung in dem Fall zu kommen.

Vergangene Woche reichte Cheryl Walker Schriftsätze ein und forderte darin die Vormundschaft für Meadow - weiterhin behauptete sie, dass deren Mutter ein "Alkoholproblem" hätte. Zuvor berichtete 'TMZ', dass Soteros 2003 und 2004 wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet worden sei. Ihre Tochter soll von 2009 bis zum Tod Walkers bei ihrem Vater gelebt haben, weil sich ihre Mutter aufgrund der Sucht nicht richtig um ihr Kind kümmern konnte. Angeblich verkündete Cheryl Walker, ein qualifizierter Mutter-Ersatz zu sein, da sie selbst vier Kinder großgezogen hätte, eine zugelassene Krankenschwester sowie eine "liebevolle Person" wäre.

Doch wie es scheint, konnten sich die Parteien rund um Paul Walker zum Glück auch ohne die Hilfe des Gerichts einigen.

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