"Parodie eines Rassisten": Borat veralbert Trump

"Parodie eines Rassisten": Borat veralbert Trump
"He's a parody!" - Borat mag bei "Jimmy Kimmel Live" kein gutes Haar an Donald Trump finden © Screenshot youtube.com

Bald zehn Jahre ist es her, dass Sacha Baron Cohen (44) mit "Borat" die Leinwände der westlichen Welt unsicher machte. Aber für eine hintergründige Pointe hat der Spaßmacher sein krawallig-kasachisches Alter Ego nun wieder ausgegraben. Am Mittwochabend US-Ortszeit trat Borat bei Talk-Meister Jimmy Kimmel auf - und versuchte für Aufklärung zu sorgen: Milliardär und Neu-Politiker Donald Trump (69) könne nur die "Parodie eines reichen Rassisten" sein, erklärte Cohen im Borat-Kostüm. Und wer könnte eine solche Parodie besser erkennen als Borat höchstpersönlich?

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Streit unter skurrilen Figuren

Auch wenn Kimmel insistierte, Trump sei sehr wohl eine reale Person - der Gag zündete. Cohen erklärte als Borat, Trump sei fraglos eine weitere seiner eigenen geschmacklosen Kunstfiguren: "Seine Figuren sind allesamt widerwärtig, Ali G., Brüno und jetzt die neue, dieser Donald Trump." Überdies habe sich Cohens Team offensichtlich bei der Gestaltung Trumps verkalkuliert. "Der sieht ja nicht mal echt aus! Die haben all das Geld für die orangene Gesichtsfarbe ausgegeben und dann war nichts mehr für das Toupet da."

Der eigentliche Grund für Cohens Auftritt war natürlich Promo: Der Komiker stellte den Trailer zu seinem neuen Film "The Grimsby Brothers" vor.

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