Pamela Anderson: Sexfilme zerstören Beziehungen

Pamela Anderson: Sexfilme zerstören Beziehungen
Pamela Anderson © Cover Media, CoverMedia
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Pornografie ist für "Verlierer"

Pamela Anderson (49) verfasste ein Pamphlet gegen die Pornografie.

Die Schauspielerin ('Baywatch'), die selbst unfreiwillig zu einer Pornodarstellerin wurde, als 1995 ein Sextape von ihr und ihrem damaligen Ehemann Tommy Lee (53, 'Wild Side') geleakt wurde, tat sich mit dem Rabbi Shmuley Boteach für eine Kolumne im 'Wall Street Journal' zusammen. In der Kolumne ermuntern die beiden die Menschen dazu, nicht länger Pornos zu schauen. Das könne ihre Beziehungen zerstören. "Das ist eine öffentliche Gefährdung von einer Ernsthaftigkeit ohnegleichen in Anbetracht dessen, wie frei zugänglich, anonym erreichbar und leicht zu verbreiten Pornografie heutzutage ist. Wie viele Familien werden darunter leiden? Wie viele Ehen werden kaputt gehen? Wie viele talentierte Männer werden ihre wichtigsten Beziehungen und Karrieren wegen eines kurzen onanistischen Kicks zerstören?"

Weiterhin bezeichneten sie die Pornografie als Sackgassen-Ventil für Menschen, die zu faul seien, "die reichhaltige Belohnung einer gesunden Sexualität aufrecht zu erhalten." Zudem seien Konsumenten von Pornografie "Verlierer".

Die Kolumne schrieben Pamela und der Rabbi als Reaktion auf den Skandal um den US-amerikanischen Abgeordneten Anthony Weiner (51), der nun schon mehrmals beim Sexting erwischt und daraufhin von seiner Frau Huma Abedin verlassen wurde. Zuletzt hatte die 'New York Post' ein Foto von ihm beim Versenden anzüglicher Fotos und Nachrichten veröffentlicht, während sein vierjähriger Sohn direkt neben ihm ein Nickerchen hielt.

Für die beiden Schreiber der Kolumne, Pamela Anderson und Shmuley Boteach, ist dies das perfekte Beispiel, wie Pornografie eine Beziehung zerstören kann. "Es braucht einen ehrlichen Dialog über das, war wir hier sehen - die wahre Natur und die Gefahren der Pornografie - und einen Ehrenkodex, der dem Ganzen ein Ende bereitet, im allgemeinen Interesse unserer Gesundheit als Individuen, als Familie und als Gemeinschaft."

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