Pamela Anderson serviert Gefängnisinsassen Essen

Pamela Anderson serviert Gefängnisinsassen Essen
Ganz so aufreizend wie hier trat Pamela Anderson im Gefängnis nicht auf © Dan Steinberg/Invision/AP

So einfach wird aus einem "Baywatch"-Babe eine Küchenfee. Pamela Anderson (47) besuchte am Mittwoch das Maricopa County Gefängnis in Arizona und sah dort bei der Zubereitung vegetarischer Mahlzeiten für die Häftlinge zu. Zudem gab sie Autogramme und verteilte die Speisen, wie unter anderem die "New York Daily News" berichtet.

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Alles rein vegetarisch

Anderson, selbst Vegetarierin, war nach der Tour "richtig beeindruckt", wie es weiter heißt. So meinte das Busenwunder - und PETA-Sprecherin - demnach auch: "Wir retten hier viele Leben und ich denke es ist sehr hilfreich und ermutigend Menschen dazu zu bringen, mit Mitgefühl zu essen und friedliche Entscheidungen zu treffen." Dass die Insassen gar keine andere Wahl haben, das hat sie anscheinend nicht erwähnt.


"Ich glaube, dass Menschen von Innen nach Außen rehabilitiert werden können", erzählt Anderson weiter. "Die Gefängnisse sind voll mit Leuten, die sich ändern wollen, sich bessern wollen, gesündere Gewohnheiten lernen wollen und Mitgefühl und Empathie verstehen wollen."


Wie die Tageszeitung weiter berichtet, hilft diese Umstellung auf vegetarische Speisen auch dem Gefängnishaushalt. Rund 200.000 Dollar an Steuergeldern spare man damit im Jahr, wie es von Seiten des Sheriff's Office heißt. "Diese Mahlzeiten, bei denen umgerechnet durchschnittlich 8.300 Insassen pro Tag versorgt werden, sind nahrhaft und ausgewogen und noch dazu niedriger im Preis, als sie in irgendeinem anderen Gefängnis finden werden", erklärt Sheriff Joe Arpaio, der bereits mehrfach wegen seinen Methoden in der Kritik stand.

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