Palina Rojinski: Kein Leistungssport für mein Kind

Palina Rojinski
Palina Rojinski © Cover Media

Palina Rojinski (29) sieht ihre Zeit als Leistungsturnerin heute mit gemischten Gefühlen.

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Das macht kaputt

Mit knapp sechs Jahren kam die schlagfertige Moderatorin ('MTV Home') mit ihren Eltern von Leningrad nach Deutschland, noch vor ihrem zehnten Lebensjahr gewann sie zweimal den deutschen Meistertitel in rhythmischer Sportgymnastik. Mit 14 zog sie dann allerdings einen Schlussstrich unter ihre Karriere: Zum einen hatte sie ein verletztes Knie und zum anderen wollte sie nicht mehr sechs Stunden täglich trainieren. Im Interview mit der 'Bild'-Zeitung verriet Palina, dass es nicht nur Vorteile hat, wenn man sich als Kind komplett dem Sport verschreibt: "Früher bekam ich ohne Warmmachen den Kopf an den Popo. Heute hab ich Knieschmerzen und Rücken-Aua. Wenn man in der Kindheit so auseinandergenommen wurde. Das ist ja nicht menschlich. Mein Kind würde ich nicht zum Leistungssport schicken." Ein Vorwurf an Mama und Papa soll das aber auf keinen Fall sein: "Meine Eltern wussten das damals in Leningrad auch nicht besser", betonte die Powerfrau, die schon mit vier Jahren mit dem Leistungssport begann.

Und zum Glück ist aus Klein-Palina ja auch mächtig was geworden! Über Jahre hinweg mauserte sich die Entertainerin zum echten Superstar und ist seit ein paar Monaten kaum noch aus dem deutschen Fernsehen wegzudenken. Für diesem Umstand hat sie ein schönes Bild: "Mein Leben ist gerade wie ein Wasserfarbe-Kasten. Da gab's erst nur ein paar Grundfarben. Jetzt gibt es große Kästen - sogar mit Glitzer. Bis jetzt war jedes neue Abenteuer die Zeit wert, die ich reingesteckt hab."

Ihr aktuelles Abenteuer heißt 'Got to Dance', gemeinsam mit Sänger Howard Donald (46) und Star-Choreografin Nikeata Thompson (33) sitzt Palina in der Jury der Tanzshow. Schon in der ersten Staffel der Show saß Palina Rojinski in der Jury, damals verriet sie gegenüber 'welt.de', was die Faszination Tanzen für sie ausmacht: "Die Überraschungen. Ich liebe es, wenn Tänzer und Tänzerinnen es schaffen, ihren Körper in all seinen einzelnen Teilen zu bewegen und trotzdem den eigenen Flow behalten - einfach keine Angst haben ihre Seele zu zeigen."

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