Orlando Bloom sorgt für Ärger

Orlando Bloom sorgt für Ärger
Mit seinem Auftritt in einer Radioshow hat sich Orlando Bloom jede Menge Ärger eingehandelt © Kathy Hutchins/Shutterstock.com, SpotOn

Verlierer des Tages vom 28.04.2017

Rassismus-Vorwürfe gegen Orlando Bloom (40, "Zulu")! Mit einem Auftritt in einer BBC-Radioshow hat sich der Schauspieler Ärger eingehandelt. Was war passiert? Wie unter anderem "Page Six" berichtet, soll der Ex von Miranda Kerr (34) im Interview beiläufig den rassistischen Begriff "Pikey" (dt. Pavee; bezeichnet ein fahrendes Volk mit Wurzeln in Irland) verwendet haben. Auf die Frage, warum er Stunts selber drehe, sagte er demnach zu Moderator Nick Grimshaw: "Ich bin immer noch ein Pikey aus Kent. Du willst mich nicht von der falschen Seite kennenlernen!"

Eine Äußerung, die bei den Hörern nicht gerade gut ankam. "Nein Orlando, du bist kein 'Pikey aus Kent'. Das ist rassistische Verleumdung!", machte ein Twitter-User seinem Ärger Luft. Grimshaw entschuldigte sich bereits kurz nach der Sendung für die Äußerungen seines Gastes: "Er ist ein bisschen unberechenbar. Es tut mir leid, wenn Sie das, was Orlando gesagt hat, verletzt hat." Zudem veröffentlichte BBC Radio 1 ein Statement, in dem sich der Sender bei allen Hörern entschuldigte. Und Orlando Bloom? Auch der zeigte sich einsichtig: "Es war keine Absicht. Ich bin ein sehr respektvoller Mensch."

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