Orlando Bloom besuchte Liberia

Orlando Bloom
Orlando Bloom © Cover Media

Orlando Bloom (38) besuchte Liberia und freute sich zu sehen, dass die Kinder dort wieder zur Schule gehen können.

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Kampf gegen Ebola

Der Schauspieler ('Fluch der Karibik') kehrte gerade von einem viertägigen Trip in das Land zurück, in dem im vergangenen Jahr die Ebola-Seuche ausbrach. Sieben Monate lang wurden die Schulen dort wegen der Ansteckungsgefahr geschlossen, nun dürfen die Kinder wieder unterrichtet werden. Orlando ist Sonderbotschafter der Organisation UNICEF und konnte beobachten, dass die Sicherheitsprotokolle in den Schulen eingehalten wurden.

"Wegen dieses Ausbruchs wurde das Schuljahr für eine Million Kinder in Liberia zur Hälfte gestrichen. Sie freuen sich, wieder in den Klassenzimmern zu sein, aber die Sicherheitsvorkehrungen, denen jeder einzelne von ihnen täglich folgen muss, sind eine Erinnerung daran, dass sie wachsam bleiben müssen", erklärte Orlando laut der Zeitung 'USA Today'.

Jeden Morgen wird die Temperatur der Kinder gemessen, vor dem Betreten des Klassenzimmers müssen sich die Schüler außerdem die Hände waschen. Die Maßnahmen wurden eingeführt, nachdem zwei Millionen Kinder von Ebola betroffen waren, hunderte starben, andere verloren ihre Eltern.

Orlando traf sich in Liberia auch mit freiwilligen Helfern und Lehrern, die dabei halfen, den tödlichen Virus aufzuhalten. Laut UNICEF ist der Hollywoodstar der "erste Prominente, der nach dem Ebola-Ausbruch zu Besuch kam". Nach seinem Treffen mit Führern in Monrovia zeigte sich Orlando Bloom beeindruckt:

"Jeder, den ich traf, war entschlossen Ebola zu besiegen, damit sie ihre normalen Leben weiterführen können. Gemeinden standen im Zentrum des Kampfes gegen Ebola und müssen auch weiter dabei unterstützt werden, weil es ihre kritische Aufgabe ist, zu null Krankheitsfällen zu kommen."

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