Orlando Bloom äußert sich zur Trennung von Miranda Kerr

Orlando Bloom äußert sich zur Trennung
Jetzt spricht Orlando Bloom © Splash News

"Wir sind Familie"

Auch wenn es schon vor Monaten immer mal wieder Spekulationen um eine Liebes-Krise bei Orlando Bloom und Miranda Kerr gegeben hat, so hat letztlich doch keiner damit gerechnet, dass sich das einstige Traumpaar tatsächlich einmal trennen würde. Dass trotz des Beziehungs-Aus zwischen den beiden aber alles in Ordnung ist, bestätigte Orlando Bloom jetzt persönlich.

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Auf dem Weg zum New Yorker Broadway, wo der 36-Jährige derzeit als Romeo auf der Bühne steht, beantwortete er gegenüber dem US-Promiportal 'TMZ' die Frage, ob er und Miranda noch Freunde seien: „Wir sind keine Freunde, wir sind Familie“ und fügte hinzu, dass das Leben manchmal ein Mysterium sei und nicht immer so laufe, wie man es sich wünsche. So wie sich das anhört, scheint die Trennung also tatsächlich sehr friedlich vonstattengegangen zu sein.

Orlando Bloom äußert sich zur Trennung
Ihre Ehe scheiterte nach gerade einmal drei Jahren © REUTERS, DANNY MOLOSHOK

Umso verblüffter sind die Fans des Paares, dass es überhaupt so weit gekommen ist. Nur einen Tag nachdem der Schauspieler und das Model das Ende ihrer Ehe bekannt gegeben haben, läuft jetzt das große Rätselraten um den Grund für das Scheitern auf Hochtouren. Blieb die Zeit für die Familie vielleicht auf der Strecke? Sie wären nicht das erste Promi-Paar, das daran gescheitert wäre.

In einem Interview mit der Zeitschrift ‚InStyle‘ verriet Bloom damals, dass ihm sein voller Terminkalender nicht sehr viel Zeit für die Familie lasse. Und auch Miranda jettet als internationales Topmodel ständig für Fotoproduktionen und Laufstegjobs um die Welt.

Was letztlich auch immer zu der Trennung geführt hat, so ist es jetzt wohl das Wichtigste, dass die beiden sich auf ihren zweijährigen Sohn Flynn konzentrieren. „Als Eltern eines Sohnes werden sie sich trotzdem weiterhin lieben, respektieren und unterstützen“, heißt es in dem offiziellen Statement.

Bildquelle: Splash, Reuters

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