Olivia Wilde: Neuer Film weckte tiefe Ängste

Olivia Wilde: Neuer Film weckte tiefe Ängste
Olivia Wilde © Cover Media

Für Olivia Wilde (31) war ihr neuer Film 'Meadowland' eine Odyssee der Gefühle.

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"Das war befreiend"

Die US-Schauspielerin ('Cowboys & Aliens') wurde im April 2014 Mutter eines kleinen Sohnes, Otis, den sie mit ihrem Verlobten Jason Sudeikis (40) großzieht. Dass sie kurz darauf in die Rolle einer trauernden Frau schlüpfte, deren Sohn spurlos verschwindet, forderte ihr deshalb viel ab.

"Auf gewisse Weise ist es befreiend, sich mit seiner größten Angst auseinanderzusetzen", sinnierte Olivia im Interview mit 'Elle.com'. "Die Arbeit an diesem Film war wie eine Erforschung meiner schlimmsten Befürchtungen. Nachdem ich gerade erst Mutter geworden war, wurden diese Ängste noch ausgeprägter. Man wird sich plötzlich völlig bewusst, dass man für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich ist."

Letztendlich zog sie jedoch ihre positiven Schlüsse aus dem Film. "Er erlaubte es mir, mich am Ende glücklich zu schätzen, Mutter zu sein und mein Kind zu haben. Er erlaubte es mir, [im Leben meines Sohnes] gegenwärtiger zu sein und als Elternteil bewusster zu handeln."

Neben Olivia Wilde traten außerdem Luke Wilson (44) und Juno Temple (26) für 'Meadowland' vor die Kamera.

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