Ohne Dirndl aufs Oktoberfest: So geht's!

Ohne Dirndl aufs Oktoberfest: So geht's!
Barbara Meier besuchte das Oktoberfest dieses Jahr auch ohne Dirndl © instagram.com/barbarameier, SpotOn
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Die Last-Minute-Lösung

Beim Oktoberfest geht es vor allem um zwei Dinge: Bier und Tracht. Mit dem Bier ist es meist kein Problem - das gibt es vor Ort in Hülle und Fülle. Mit der Tracht sieht es schon anders aus. Denn nicht jeder hat ein Dirndl im Schrank hängen. Das ist aber halb so schlimm, denn ein rustikales Wiesn-Outfit lässt sich mit ein paar Basics ganz leicht zusammenstellen:

1. Ein kariertes Hemd im Trachten-Look

Das Key-Piece beim Dirndlfreien Wiesn-Oufit ist ein kariertes Hemd. Am besten sind Karohemden in klassischen Trachtenfarben. Also zum Beispiel blau-weiß, grün-weiß oder rot-weiß. Wer zwischen den ganzen üppigen Dirndl-Dekolletés nicht untergehen will, kann die obersten Knöpfe auflassen.

2. Die Jeans als Lederhosenersatz

Statt Lederhose können Frauen zum Karohemd auch eine ganz normale Jeans kombinieren. Ob lang oder kurz ist ganz vom Wetter abhängig - passend ist beides und wenn man am vollbesetzten Biertisch sitzt, schaut sowieso keiner auf die Hose.

3. Eine Strickjacke für kühle Tage

Leider zeigt sich das Wetter beim diesjährigen Oktoberfest nicht immer von seiner sonnigen Seite. Und selbst wenn: Sicher ist sicher. Also packen Sie am besten noch etwas zum Überziehen ein. Wer keine Trachtenjacke hat, greift alternativ einfach zu einer Strickjacke. Die sieht nämlich fast genauso rustikal aus.

4. Feinschliff mit Oktoberfest-Schmuck

Noch mehr Trachten-Feeling gibt es mit den richtigen Accessoires. Kurze Halsketten mit Brezen-Anhänger, Ohrringe in Edelweiß-Form oder ein hübsches Bettelarmband kann man in den meisten Schmuckläden oder auch direkt auf dem Festgelände kaufen.

5. Die richtige Frisur ist die halbe Tracht

Fast so wichtig wie das Dirndl, ist das richtige Haarstyling. Konkret heißt das: Flechten, Flechten, Flechten. Denn schöne Zöpfe sind auf der Wiesn der absolute Hingucker. Wie genau die Frisur aussehen soll, entscheiden Sie selbst. Vom französischen Zopf bis zu angesagten Boxer-Braids ist alles erlaubt. O'zopft is!

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