Obama und Letterman: Domino bei Starbucks?

Obama und Letterman: Domino bei Starbucks?
Barack Obama (l.) bei einem früheren Auftritt in der Show von David Letterman © ddp images

Für beide läuft die Zeit im Job ab, da kann man auch mal zusammen Pläne schmieden. US-Präsident Barack Obama (53) war am Montag zu seinem letzten Auftritt in der "Late Show" von David Letterman (68) erschienen und sprach über seine Zukunft. Da auch der Talkmaster bald in Rente geht, wurde er von Obama gleich miteinbezogen.

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US-Präsident scherzt im TV

"Ich dachte, wir könnten zusammen ein bisschen Domino spielen", scherzte Obama laut "People", als ihn Letterman nach seinen Zukunftsplänen fragte. Wir könnten auch bei Starbucks um die Ecke ein bisschen plaudern, bot Obama weiter an. Er spiele tatsächlich Domino, "ich bin ganz gut", antwortete Letterman. Er könne aber auch als Jura-Professor an der Columbia unterrichten, setzte der Talkmaster das Spielchen fort - das ist der Job, den Obama den Gerüchten nach später einmal annehmen könnte. Seine Präsidentschaft endet im Januar 2017.


Aber nicht nur Späße hatten die beiden auf Lager. Letterman dankte Obama dafür, dass er der erste amtierende Präsident gewesen sei, der in seine Show gekommen ist. Das habe ihm sehr viel bedeutet. Und auch Obama fand warme Worte für sein Gegenüber: Er dankte Letterman für über 30 Jahre Late-Night-TV: "Wir sind mit Ihnen aufgewachsen. Nach einem harten Tag in der Arbeit wussten wir, dass Sie da sind, um uns Freude zu bereiten. Das ist eine Menge." Letterman beendet am 20. Mai seine Karriere, die "Late Show" übernimmt dann Stephen Colbert (50).

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