Nina Kunzendorf liegen nicht alle Filmgenres

Nina Kunzendorf liegen nicht alle Filmgenres
Nina Kunzendorf © Cover Media

Nina Kunzendorf (44) ist durchaus bewusst, dass sie nicht alle Genres spielen kann.

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Kein Allroundtalent

Die Schauspielerin kennt man als ehemalige 'Tatort'-Ermittlerin und aus zahlreichen TV- und Kinodramen. In Komödien sieht man sie derweil kaum und das hat auch einen Grund:

Grundsätzlich sei ihr Anspruch eine Bandbreite, "aber es gibt sicher auch etliche Sachen, die mir nicht so liegen, eine bestimmte Exaltiertheit zum Beispiel oder eine komödiantische Extrovertiertheit", verriet sie der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'. Ihre Ambition sei es deshalb auch nicht, alles spielen zu können. "Nein, das fände ich vermessen. Sicher würde es mich grundsätzlich reizen, aber einige Sachen traue ich mir nicht zu. Da weiß ich, das können andere tausendmal besser."

Worauf sie bei der Rollenauswahl Wert legt, verriet Nina derweil der 'Hörzu': "Ich mag Figuren, die man ergründen muss, weil sie ihre Seele nicht von Anbeginn an auf den Tisch legen - Figuren, die sich einem nicht sofort erschließen, weder mir als Schauspielerin noch dem Zuschauer."

Als derartige Figur war sie am 4. Januar im ARD-Thriller 'Das Programm' zu sehen. Der eigentlich als Zweiteiler konzipierte Film, der nun aber doch komplett an einem Abend ausgestrahlt wurde, lockte 4,24 Millionen Menschen vor die Bildschirme und erzielte damit einen Marktanteil von 13,3 Prozent. Immerhin zeigten sich die Kritiker in den vergangenen Tagen schwer angetan von dem TV-Werk mit Nina Kunzendorf in der Hauptrolle als LKA-Personenschützerin.  

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