Nina Eichinger spricht über Tod ihres Vaters

Bernd Eichinger starb im Januar nach einem Herzanfall, den er beim Abendessen im Familienkreis erlitt. Jetzt spricht seine Tochter Nina erstmals über den Tod ihres Vaters und die schlimmsten Stunden ihres Lebens. Die 29-Jährige sei dankbar, dass sie in einem Restaurant miterleben konnte, wie der Filmemacher starb.

Um den Kopf frei zu bekommen, ist Nina Eichinger vier Wochen lang mit Freunden durch die Mongolei geritten, sagte die TV-Moderatorin der 'Bild': "In der Natur komme ich zu mir und kann über vieles nachdenken. Ich wurde vom Kopf her viel freier, konnte mich ablenken."

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Dennoch sitzt der Schock noch tief. "Ich kann mich an alles erinnern – aber ich kann es nicht in Worte fassen. Das braucht noch eine Weile", so Nina, die ihren Vater als "ehrlich, geradlinig, risikobereit, bodenständig, stark und kreativ" bezeichnete.

Bernd Eichinger zählte zu den größten Regisseuren und Drehbuchautoren Deutschlands. Als Produzent zahlreicher Klassiker wie 'Die unendliche Geschichte', 'Der Name der Rose' oder 'Fantastic Four' gehörte Eichinger zudem zu den erfolgreichsten Filmemachern weltweit. Am 24. Januar erlitt er in einem Restaurant in Los Angeles einen Herzinfarkt und starb wenige Stunden später.

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