Nikki Reed und Ian Somerhalder sind überglücklich

Nikki Reed
Nikki Reed © Cover Media

Nikki Reed (26) beschrieb sich und ihren Verlobten Ian Somerhalder (36) als "ein Team".

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Wir sind ein Dream-Team

Die Leinwandheldin ('Eclipse - Biss zum Abendrot') verlobte sich vor Kurzem mit dem Serienstar ('Vampire Diaries') und kam beim Plaudern bei der 'Lindt Gold Bunny Celebrity Auction' aus dem Schwärmen von ihrem baldigen Ehemann nicht mehr heraus.

"Alles ist wundervoll", strahlte sie gegenüber der amerikanischen Ausgabe des 'OK!'-Magazins. "Wir sind ein Team, so möchte ich das sagen."

Da die beiden so gut harmonieren, reicht es ihnen nicht, ihre Liebe zu genießen, sie gründeten auch eine gemeinsame Produktionsfirma. Nikki verriet, dass das Unternehmen zwar noch in den Kinderschuhen stecke, sie aber bereits "ein paar Projekte" in der Pipeline hätten.

"Ich schreibe ein Projekt, bei dem ich Regie führen werde, und auch, wenn ich noch nicht über das Thema [des Films] sprechen möchte, kann ich sagen, dass es sehr relevant sein wird und sehr bedeutungsvoll."

Dass sich die Amerikanerin gerne wichtigen Themen widmet, machte ihre Teilnahme an der Auktion deutlich, die der Organisation 'Autism Speaks' zugute kam. Die Krankheit ist für Nikki von besonderer Bedeutung, da ihr kleiner Bruder Joey im Alter von zwei Jahren mit Autismus diagnostiziert wurde.

"Ich habe eine lange Beziehung mit 'Autism Speaks'. Ich unterstütze sie schon seit vielen, vielen Jahren. Ich habe eine persönliche Verbindung und deswegen bin ich absolut überglücklich, dass Lindt diese Partnerschaft aufbauen möchte und ihre Stimme und unsere gemeinsame Stimme benutzen möchte, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Das ist die einzige Möglichkeit, um wirklich Veränderungen herbeizuführen."

Die Darstellerin glaubt, dass noch viel Forschungsarbeit in Hinblick auf Autismus nötig sein wird und dass in 20 oder 30 Jahren die Menschen zurückblicken und feststellen werden, dass die Wissenschaft gerade mal an der Oberfläche gekratzt hat.

"Derzeit denkt man in sehr breiten Kategorien und ich glaube, es geht wirklich darum, diese aufzuschlüsseln und herauszufinden, wie man jede einzelne Person mit Autismus als Individuum behandeln kann", erklärte Nikki Reed.

Cover Media

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