Niederlage für Gwyneth Paltrow: Gericht hat ihren mutmaßlichen Stalker freigesprochen

Gwyneth Paltrow: Mutmaßlicher Stalker wurde freigesprochen.
Trotz Todesangst gab es für Gwyneth Paltrow eine Niederlage vor Gericht. © Getty Images, Alberto E. Rodriguez

Der mutmaßliche Stalker von Gwyneth Paltrow (43, 'Mortdecai') ist vor Gericht für "nicht schuldig" befunden worden, wie unter anderem das US-Promiportal 'TMZ' berichtet. Die Oscar-Preisträgerin hatte der Jury erklärt, der Mann habe sie in Todesangst versetzt.

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Niederlage für Gwyneth Paltrow vor Gericht

Der Verdächtige ist dem Bericht nach von allen Vorwürfen freigesprochen worden. Auch einer psychiatrischen Behandlung muss er sich nicht unterziehen. Paltrow hatte vor Gericht ausgesagt, dass er gedroht habe, ein Skalpell zu benutzen, "um die Sünde aus ihrem Körper zu schneiden". Zudem hätte sie so viel Angst vor ihm, dass sie sich einen Hund angeschafft habe, der sie beschützt.

In den vergangenen Jahren soll der 66-Jährige der Schauspielerin Pornos und Briefe geschickt haben. An Paltrows Elternhaus habe er zudem Blumen, Pralinen und Liebesbotschaften hinterlassen, wie 'TMZ' weiter berichtet. Weil er von dem Hollywood-Star besessen zu sein scheint, war der Mann im Jahr 2000 von einem Richter bereits in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden.

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