Nicole Scherzinger: Tief bestürzt

Nicole Scherzinger
Nicole Scherzinger © Cover Media

Nicole Scherzinger (36) gab zu, dass die erneute Trennung von Lewis Hamilton (30) extrem schwer gewesen sei.

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Schlimme Trennung

Diese Woche berichteten die Medien, dass die Künstlerin ('Baby Love') ihre turbulente siebenjährige Beziehung mit dem Formel-1-Star einmal mehr beendet hat. Die Entertainerin bestätigte jetzt nicht nur das Liebesaus, sondern gab auch zu, dass die Entscheidung, unter die Liebe einen Schlussstrich zu ziehen, für beide extrem hart war.

"Ich bin am Boden zerstört, weil es nicht funktioniert hat. Es war die schwerste Entscheidung, die wir treffen mussten, aber wir trafen sie gemeinsam", erklärte sie gegenüber der britischen Zeitung 'The Sun'.

Bestimmt hat die ehemalige Frontfrau der Pussycat Dolls ('Buttons') schlimmen Liebeskummer - trotzdem bleibt sie positiv, was ihren neuen Single-Status betrifft. Sie hat immer noch viele Gefühle für Lewis, doch hält sie es für das Beste, nur mit ihm befreundet zu sein. "Ich liebe Lewis und weiß, dass er mich liebt", sagte die Sängerin. "Wir wünschen einander nichts als Glück und das Beste. Ich versuche, momentan stark an meinem Glauben festzuhalten."

'The Sun' berichtete schon zuvor, dass das ehemalige Paar, das seit 2007 eine On/Off-Beziehung führte, über die Weihnachtsfeiertage viele "explosive Streitereien" hatte, die letztendlich zu der Trennung führten.

Ein Hauptgrund für das Liebesaus: Nicole wollte eine Familie gründen, Lewis nicht. Außerdem wird behauptet, dass ihre beiden stressigen Berufe ihren Teil zu der Trennung beitrugen.

Momentan lebt die Musikerin in Großbritannien und mimt bei dem berühmten Musical 'Cats' von Andrew Lloyd Webber (66) die Rolle der Grizabella.

Den Plan, in den nächsten zehn Jahren Kinder zu bekommen, gibt die Entertainerin aber nicht auf - nun muss sie ihn eben ohne Lewis in die Tat umsetzen. "Oh ja, das werde ich bis dahin sicher haben. Definitiv, das wäre schön…", lächelte die zukünftige Mama Nicole Scherzinger gegenüber 'The Telegraph'.

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