Nicolas Cage: Comics sind amerikanisches Erbe

Nicolas Cage
Nicolas Cage © Cover Media

Nicolas Cage (50) ist nicht von Comics besessen, aber einen besonderen Platz haben sie schon in seinem Herzen.

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Und wahre Mythen

Der Hollywoodstar ('Ghost Rider') versicherte in einem Interview, kein fanatischer Comic-Fan zu sein, er hege lediglich eine gewisse Leidenschaft für Zeichentrickfilme und -hefte. Vor allem die kulturelle Bedeutung des Mediums schätze und bewundere Cage sehr: "Wegen ihres Einflusses auf mich als Kind, werde ich in meinem Herzen immer einen Platz für sie haben. Mein Interesse für Comics wurde in der Öffentlichkeit übertrieben, ich lese sie nicht nachts um vier mit einer Packung Kekse. Ich bewundere sie für das, was sie für mich als Kind getan haben und auch für ihre heutige Bedeutung. Comics sind eine echt amerikanische Erfindung einer Mythologie, die die Welt berührt hat. Meiner Meinung nach ist das nichts anderes als die nordischen oder griechischen Mythen oder die Grimmschen Märchen", erklärte er im Interview mit 'Total Film'.

Obwohl Cage versicherte, nicht von Comics besessen zu sein, versuchte er einen Film aus dem Comic zu machen, den er zusammen mit seinem Sohn entwarf. Weston entstammt seiner Beziehung mit der Schauspielerin Christina Fulton (40, 'The Doors'). "Weston und ich haben etwas gemacht, das 'Voodoo Child' heißt. Ich würde das so gern in einen Film verwandeln, aber ich habe es probiert und keiner scheint es zu wollen. Das wäre sicher toll gewesen. Ich würde gern mit meinem Sohn arbeiten - wir sprechen darüber. Wir sind sehr an Musik interessiert. Er war in einer Band, jetzt gründet er eine andere, aber meistens komponiert er", berichtete Nicolas Cage von seinem Sohn.

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