Nicki Minaj hat Ärger mit einem Auftraggeber

Nicki Minaj hat Ärger mit einem Auftraggeber
Nicki Minaj © Cover Media

Die Booking-Agenten von Nicki Minaj (32) werden von einem Nachtclub verklagt.

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Auftritt fand nicht statt

Die Rapperin ('Va Va Voom') sollte eigentlich am 2. Mai nach dem Boxkampf zwischen Floyd Mayweather Jr. (38) und Manny Pacquiao (36) im Chateau Nightclub des Hotel Paris in Las Vegas auftreten. Für Mitternacht war ihre Performance damals angesetzt, doch Nicki erschien erst nach 1 Uhr morgens und sang dann nicht einmal die zwei Songs, für die sie von dem Club gebucht worden war. Die Verantwortlichen ihrer Booking-Agentur Pink Personality wurden laut 'TMZ' deshalb nun wegen Umsatzeinbußen auf umgerechnet 220.000 Euro verklagt.

Nicki Minaj selbst wird in den Gerichtsdokumenten nicht als Angeklagte genannt und äußerte sich dementsprechend auch nicht zu den Vorwürfen.

Nicht zum ersten Mal hat Nicki Minaj wegen eines Auftritts Ärger. Im Sommer 2014 wurde Klage gegen sie eingereicht, weil sie im Februar 2011 ein Konzert zu spät begonnen und zu früh beendet hatte. Mit 90 Minuten Verspätung sei sie damals beim NBA All Star Event in den Siren Studios in Hollywood auf der Bühne erschienen, ihre Show habe sie dann bereits nach 30 Minuten wieder abgebrochen, geplant war allerdings ein einstündiger Auftritt, für den ihr rund 47.000 Euro bezahlt worden waren.

Cover Media

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