Nick Gordon: Wurde er für einen Besuch am Grab von Bobbi Kristina Brown bezahlt?

Hat Nick Gordon seine Freundin Bobbi Kristina tatsächlich umgebracht?
Iszenierte Nick Gordon seine Trauer am Grab von Bobbi Kristina? © dpa, Paul Buck

Nick Gordon soll schuld sein am Tod von Bobbi Kristina Brown

Nick Gordon steht weinend am Grab seiner am 26. Juli 2015 verstorbenen Freundin Bobbi Kristina Brown. Die Kameras sind auf ihn gerichtet als er rote und pinke Rosen niederlegt, die Sonnenbrille von den Augen nimmt und sie die Tränen aus den Augen wischt. Man hätte so gerne Mitleid mit ihm, wären da nicht die Anschuldigungen, Nick Gordon sei schuld am Tod der Tochter von Whitney Houston!

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Deshalb hatte ihn Bobbis Familie sowohl von der Trauerfeier als auch von der Beerdigung Anfang August ausgeschlossen. Nun wollte Gordon doch noch einmal persönlich Abschied von seiner toten Freundin nehmen. Und ganz zufällig waren sowohl Video- als auch Fotokameras dabei. Doch so ganz zufällig war das angeblich gar nicht, denn die US-Seite ‚PageSix‘ behauptet, dass der 25-Jährige viel Geld dafür bekommen haben soll. 40.000 Dollar (ca 35.000 Euro) habe der ‚National Enquirer‘ Gordon dafür bezahlt, dass es die Bilder von ihm am Grab von Bobbi Kristina Brown gibt.

Das Geld könnte Gordon dringend gebrauchen - und zwar ausgerechnet, um sich gegen die schlimmen Vorwürfe zu wehren, er habe Browns Tod verursacht. Angehörige Browns werfen Gordon in einer Zivilklage vor, seine Freundin vergiftet zu haben und fordern von ihm 10 Millionen Dollar. Da müssen natürlich gute Anwälte her. "Nick ist pleite", sagt die Quelle der "Post". "Er kann sich selbst keine Verteidigung leisten. Es wurde vereinbart, dass das Geld in sein Verteidigungs-Budget fließt."

"Das ist komplett frei erfunden“, wehrt sich ein Sprecher von Gordon kurz.

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