Hollywood Blog by Jessica Mazur

New York - Blog: Die Promis feiern im Warmen

New York - Blog: Die Promis feiern im Warmen
New York - Blog: Die Promis feiern im Warmen

von Jessica Mazur

Hut ab vor den New Yorker Girls. Während unsereins dick eingepackt durch die Straßenschluchten schlendert, kennen die Mädels hier gar nichts und holen auch im tiefsten Winter ihre Röckchen aus dem Schrank. Vorzugsweise werden diese dann mit dünnen Strumpfhosen und High-Heels kombiniert. Manch eine lässt auch gleich die blanken Beine blitzen. Frei nach dem Motto: Nur die Harten kommen in den Garten.

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Um den kühlen Wintertagen zu entgehen, verbringen zur Zeit viele New Yorker ihre Wochenenden in Miami Beach ein neuer Hotspot der Reichen und Schönen. Zahllose Luxus-Wolkenkratzer reihen sich am Atlantik aneinander, in den Häfen liegen Megajachten und im Art Deco - Viertel kann man die ganze Nacht durchfeiern. Und natürlich haben auch unsere guten VIPs dieses Reiseziel schon für sich entdeckt. Boris Becker verbrachte erst jetzt wieder Weihnachten mit seinen Kids in Miami. Ashlee Simpson und Mandy Moore stießen in den Clubs aufs Happy New Year an. Elisha Cuthbert wurde direkt am Tag Eins 2008 in South Beach gesichtet und Mel B. flitterte mit Ehemann Harry Belafonte im Delano Hotel am Ocean Drive. Selbiges soll übrigens Madonna gehören. Sie kommt zwar nur dreimal im Jahr vorbei. Aber offensichtlich hat sie den Trend schon vor Jahren erkannt und "vorgebaut"...

Alle daheim Gebliebenen - will heißen alle in New York Gebliebenen - müssen sich in den kommenden Wochen einfach durch die Kälte schlottern. "Bone chilling" heißt das hier und soll bedeuten: Es ist so kalt, dass man bis auf die Knochen friert. Bei dem sibirischen Wind, der mir heute auf der Brooklyn Bridge um die Ohren wehte, sehr treffend.

Eisiger Wind wird wohl auch Britney im neuen Jahr entgegenschlagen. Wie ich heute gelesen habe, soll sie nun Anfang des Jahres unter Eid aussagen. Grund: Sie hatte vor einigen Wochen eine Aussage vor Gericht aus Krankheitsgründen abgelehnt, wurde aber am gleichen Tag noch beim Ausgehen ertappt. Da in ihrer unmittelbaren Nähe ja auch immer nur 50 bis 100 Paparazzi rumschwirren, war die Trefferquote erwischt zu werden, natürlich immens niedrig. Federlines Anwalt meinte jedenfalls daraufhin, dass man nicht in der vierten Klasse sei, sich krankschreiben liese und alles wieder in Ordnung sei. Nun, wenn das so wäre, würde Britney wohl mit einem Krankenschein auch nicht hinkommen...;-)

Und als ob das nicht schon genug wäre, will Britney sich jetzt noch an einer Strip-Kette in Las Vegas unter dem Namen Toxic Heaven beteiligen. Als Luderkollegin Paris davon hörte, kontaktierte sie fix ihre Leute, um sich die Geschäftsidee unter den Nagel zu reißen. Bad Luck für Britney. Denn ausgerechnet Paris schießt ihr immer wieder dazwischen. Da muss sich Miss Stripney wohl warm anziehen im neuen Jahr. Es weht manchmal nicht nur in New York ein eisiger Wind...

Viele Grüße aus dem Big Apple

Eure Andrea Grimmer

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© Bild: Jessica Mazur