Nazan Eckes: "Wir wissen natürlich schon, was es wird"

Nazan Eckes (7. Monat schwanger) mit Mann Julian Khol - Bertelsmannparty 2016 in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin am 08.09.2016. Bertelsmannparty 2016Nazan Eckes 7 Month pregnant with Man Julian Khol Bertelsmann party 2016 in the Bertelsmann Re
Nazan Eckes mit Mann Julian Khol bei der Bertelsmann-Party 2016 in Berlin. © imago/eventfoto54, imago stock&people

Nazan Eckes bereitet sich auf ihr zweites Kind vor

Die Moderatorin erwartet mit ihrem Ehemann, dem österreichischen Künstler Julian Khol (36), ihr mittlerweile zweites Kind. Inzwischen ist Nazan im siebten Monat schwanger und kann die Ankunft von Baby Nummer 2 kaum erwarten.

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Eines steht auf jeden Fall schon einmal fest: Der neue Nachwuchs wird erstmal kein eigenes Zimmer bekommen, sondern es sich mit Brüderchen Lounis, der im Oktober zwei Jahre alt wird, teilen. "So kann sich Geschwisterliebe entwickeln, und später lernen die Kinder auch gemeinsam das Teilen", betonte Nazan im Gespräch mit 'Gala'.

Mit den Vorbereitungen ist die TV-Schöne dieses Mal indes "ganz schön spät dran", wie sie gestand. "Bei meinem Sohn Lounis hatte ich zu dieser Zeit schon eine Hebamme, und ich hatte das Kinderzimmer eingerichtet. Jetzt müssen wir noch das Kinderzimmer umgestalten."

So aufgeregt wie bei ihrer ersten Schwangerschaft ist die gebürtige Kölnerin mit türkischen Wurzeln eben nicht mehr, alles fühlt sich "so eingegroovt an", befand sie und freute sich: "Ich genieße die zweite Schwangerschaft viel mehr, denke mir: Es läuft doch alles, entspanne dich, alles wird gut."

Ob Nazan und Julian ein Mädchen oder einen Jungen erwarten, möchten die beiden indes nicht preisgeben. "Wir wissen es natürlich schon, aber es bleibt unser Geheimnis", erklärte sie unlängst im 'Bunte'-Interview. Einen Namen hat der oder die Kleine noch nicht. "Es gibt so ein paar Ideen, aber wir sind noch komplett lost, was das angeht. Also ich glaube, das wird genauso wie beim ersten Mal werden, dass man so bis zu zwei Tage vorher noch überlegt 'Der oder der oder vielleicht doch der' und das ist echt schwer, weil das Kind heißt dann eben ein Leben lang so", sinnierte Nazan Eckes.

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