Nazan Eckes über das Leben mit Sohn Lounis: "Es ist anstrengender, aber schöner"

Nazan Eckes schwärmt von Sohn Lounis
Mit Söhnchen Lounis sei Nazan Eckes Leben "viel schöner" © dpa, Jörg Carstensen

Nazan Eckes: So glücklich ist sie als Mutter

Riechen wie David Beckham oder Christina Aguilera? Mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, denn viele Stars haben inzwischen ihre eigene Parfümkollektion. In Berlin wird deswegen zum wiederholten Mal der deutsche Parfümpreis 'Duftstars' vergeben. Mit dabei auf dem violetten Teppich war auch Nazan Eckes, die zwar selbst auch gerne gut riecht, momentan aber ganz andere Gerüche in der Nase hat …

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Zuhause weht nämlich ein anderer Wind! Denn die Düftchen, mit denen sich die Moderatorin seit ihrer Mutterschaft umgibt, sind besonderer Natur. "Der Duft, den ich jeden Morgen in der Nase habe, ist gar nicht so schön. Die Windeln meines Sohnes! Aber auch das liebt man als Mutter", lacht sie herzlich ins Mikrofon von RTL. Und so kennen wir die 38-Jährige auch: Herrlich ehrlich und auf dem Boden geblieben.

Denn obwohl Nazan von Glitzer und Glamour umgeben ist, kreisen die Gedanken ständig nur um ihren Kleinen: "Das ist heute das erste Mal, wo ich ohne meinen Sohn über Nacht weg bin. Ich denke permanent an ihn, auch wenn er jetzt nicht da ist. Es ist einfach so ein traumhaftes Gefühl." Der kleine Lounis hält Nazan jetzt schon seit sieben Monaten auf Trab, hat das Leben der Moderatorin und ihrem Mann Julian ganz schön auf den Kopf gestellt. "Es ist viel anstrengender, aber auch viel viel schöner", versichert Nazan RTL.

Doch trotz des anstrengenden Alltags sah die brünette Schönheit bei der Berliner Veranstaltung einfach umwerfend aus. In ihrer schwarz-weißen Robe machte sie eine Top-Figur. Denn wie sie selbst erst kürzlich gegenüber 'Bild' verriet, wiegt sie vier Kilo weniger als vor der Schwangerschaft.

"In erster Linie habe ich durch das Stillen und durch den Stress so schnell abgenommen. Als frischgebackene Mama ist man ja 24 Stunden im Einsatz", verrät sie im RTL-Interview weiter. Und dazu gehört eben auch das stinkige Vergnügen des Windelnwechselns.

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