Natascha Ochsenknecht eröffnet neuen Beauty-Salon

Natascha Ochsenknecht eröffnet neuen Beauty-Salon
Natascha Ochsenknecht © Cover Media

Natascha Ochsenknecht (51) klebt in ihrem neuen Beauty-Salon selbst Wimpern an.

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Unechte Wimpern

Dem ehemaligen Model geht es am besten, wenn es alle Hände voll zu tun hat: "Ich brauche Stress, damit es mir gut geht", erklärte sie im 'B.Z.'-Interview. Und alle Hände voll zu tun hat die Ex von Uwe Ochsenknecht (60, 'Ku'damm 56') zurzeit mit ihrem neuesten Projekt: Natascha eröffnet einen Beauty-Salon in Berlin, in dem sie ihren Kundinnen unechte Wimpern anklebt. Klar, dass die gebürtige Düsseldorferin selbst auch ein Fan der falschen Wimpern ist: "Sie verändern gleich das ganze Gesicht. Man ist sofort angezogen."

Im letzten Jahr eröffnete Natascha erst ein Nagelstudio. Damals hätten aber noch andere das Sagen gehabt, jetzt ist sie ihr "eigener Chef". Für das aktuelle Projekt ist Natascha zuversichtlich, in anderthalb Jahren möchte sie bereits den zweiten Laden eröffnen.

Doch trotz ihrer Leidenschaft für Beauty-Salons gehört für Natascha zur Schönheit noch viel mehr als falsche Wimpern oder Nägel dazu: "Glück ist die wahre Schönheit. Es nützt nichts, wenn man sich das Gesicht tackern lässt, weil man unglücklich ist. Davon wird man nicht schöner", versicherte sie.

Dementsprechend hält sie auch nichts von Botox oder Schönheitsoperationen, wie sie kürzlich im 'InTouch Online'-Interview verriet. "Ich sehe ja hoffentlich nicht nach Botox aus!", rief sie aus und fügte hinzu: "Das ist jedem selber überlassen. Aber ich finde die Leute übertreiben es oft leider." Sie selbst schwört statt Botox & Co. lieber auf ein paar Extra-Pfunde: "Mädels, nehmt im Alter lieber etwas zu, dann ist das Gesicht auch toll aufgepolstert. Ich habe auch mehr Gewicht als früher und bin dankbar dafür."

Bei Natascha gibt es also lieber einen sexy Augenaufschlag als ein Botox-Gesicht. Ab Ende April gibt es in der Luxuslashes Lounge by Natascha Ochsenknecht in Berlin dann auch die unechten Wimpern von Natascha höchstpersönlich.

Cover Media

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