Natascha Ochsenknecht: Autsch, das hat wehgetan!

Natascha Ochsenknecht
Natascha Ochsenknecht © Cover Media

Natascha Ochsenknecht (50) hat zwar eine gebrochene Hand, aber keine Zeit für einen Gips!

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Dreifacher Handbruch

"Ich habe mir meine Hand dreifach gebrochen - beim Bettenmachen", erzählte die dreifache Mutter dem 'OK!'-Magazin. "Ich habe das Bettlaken reingestopft. Dabei ist es wohl passiert."

Das Krasse: Erst sechs Wochen später wurden die Brüche festgestellt! Bis dahin hatte sich alles entzündet und nun muss Natascha fünf Wochen lang eine Schiene tragen. Moment mal - eine Schiene? Keinen Gips? Im Grunde wäre ein Gips vonnöten gewesen, aber Natascha kann momentan nicht auf ihre Hand verzichten: Die fleißige Geschäftsfrau hat gerade eine Nagellack-Kollektion mit der Beautyfirma Catherine auf den Markt gebracht und möchte die leuchtenden Farben natürlich selbst präsentieren. Deswegen trägt sie eine Schiene, die ihre Finger frei lässt.

Was mit der Schiene auch nur schwer gehen wird: am Computer zu tippen. Das dürfte Nataschas Arbeit an ihrem neuen Buch etwas in Verzug bringen. Erst vor einigen Wochen hatte die Düsseldorferin enthüllt, nach ihrer Autobiografie 'Augen zu und durch: Die Geschichte meiner Familie jenseits des roten Teppichs' aus dem Jahr 2012 an einem neuen Werk zu sitzen:

"Es ist im Prinzip die Fortsetzung von 'Augen zu und durch'. Seitdem ist bei mir ja so viel passiert … Natürlich schreib ich wieder über Geschichten aus meiner Kindheit und auch von meinen Kindern: Gerade die Pubertät ist ja überall so ein großes Thema, da werd ich was drüber schreiben", enthüllte sie im Gespräch mit 'HNA'.

Wann genau das neue Buch erscheint, ist noch nicht bekannt - Natascha Ochsenknecht kann darin dann aber auch mehr zu ihrem dreifachen Handbruch erzählen.

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