Natalie Portman: Zu amerikanisch für die Stadt der Liebe?

Natalie Portman: Zu amerikanisch für die Stadt der Liebe?
Natalie Portman © Cover Media

Natalie Portman (33) ist immer wieder überrascht davon, wie unterschiedlich die Menschen in den USA und in Europa ticken. Die Amerikanerin ('Leon, der Profi') kennt sich in Sachen Kulturen bestens aus: Sie spricht nicht nur sieben Sprachen, sondern wurde in Israel geboren, kam mit drei Jahren in die USA und zog dort noch viele Male um. Inzwischen wohnt sie mit ihrem Liebsten Benjamin Millepied (37) in Paris, wo sie auch ihren dreijährigen Sohn Aleph erzieht. Dort ist der Weltenbummlerin etwas aufgefallen:

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Ein Alien in Paris

"Du fühlst dich auf jeden Fall viel amerikanischer, wenn du nicht in Amerika lebst", lachte die talentierte Darstellerin im Gespräch mit 'People'. "Dir fallen Dinge an dir auf, die sehr amerikanisch sind."

Das soll nun aber bitte nicht falsch verstanden werden: Natalie und ihre kleine Familie fühlen sich pudelwohl in der französischen Hauptstadt! "Es ist so interessant und ich liebe es, in Frankreich zu sein", schwärmte die Künstlerin mit einem breiten Lächeln. "Es ist einfach einmalig, in so einer unglaublichen und ganz anderen Kultur zu leben und von der ganzen Kunst und den Filmen umgeben zu sein. Auch die Leute und das Essen und die Sprache … Es ist alles neu und aufregend und fremd."

Den Sprung über den großen Teich wagte die Familie, als Benjamin, ein Balletttänzer, die Stelle als Ballettmeister am Ballet de l'Opéra de Paris angeboten wurde.

Ihre Liebe zu Frankreich konnte die Schöne am Wochenende gleich noch mehr genießen: Natalie Portman stellte ihren neuen Film 'A Tale of Love and Darkness' auf dem Film Festival in Cannes vor.

Cover Media

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