Natalie Portman: Schlechte Tage gehören dazu

Natalie Portman: Schlechte Tage gehören dazu
Natalie Portman über Kind und Karriere © Splash News

Natalie Portman (34) weiß sich auch an einem unerfreulichen Arbeitstag aufzumuntern. Die Schauspielerin ('Black Swan') mit israelischen Wurzeln steht bereits seit ihrer Kindheit vor der Kamera, da ist es selbstverständlich, dass ihr nicht jeder Tag Spaß macht. Wenn sie am Filmset mal schlechte Laune befällt, hat sie allerdings eine effektive Taktik, um sich wieder besser zu fühlen: Sie denkt einfach an ihren vierjährigen Sohn Aleph, den sie mit ihrem Mann Benjamin Millepied (38) großzieht.

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Aleph ist ihr Sonnenschein

"Meine Arbeit ist mir wichtig - ich nehme sie nicht auf die leichte Schulter", betonte die Oscar-preisgekrönte Leinwand-Schönheit gegenüber der britischen Zeitschrift 'Marie Claire'. "Aber ein schlechter Arbeitstag ist einfach ein schlechter Arbeitstag. Ich habe jetzt jemanden in meinem Leben, der so viel wichtiger als ich ist", schwärmte Natalie Portman von ihrem Sohnemann.

Hollywood will die begabte Darstellerin deshalb aber noch lange nicht aufgeben, denn auch wenn sie so viel Zeit wie möglich mit ihrem Nachwuchs verbringen möchte, wünscht sie sich auch eine Karriere. "Ich werde oft von Schuldgefühlen geplagt, aber ich denke, das ist normal. Zumindest rede ich mir das selbst ein", seufzte die Promi-Mama. "Es erfordert viel Arbeit und Selbstlosigkeit, Vollzeit-Mutter zu sein. Trotzdem frage ich mich: Soll man [als Mutter] aufhören zu existieren? Wenn man eine Leidenschaft hat, soll man die dann aufgeben? Ich sage mir, dass ich sie weiter erforschen möchte, solange ich meine Prioritäten richtig setze. Ich habe gesehen, wie viel meinem Vater seine Arbeit bedeutet hat und wie mich das inspiriert hat. Ich wusste aber auch, dass er sofort da sein würde, wenn ich ihn brauchte. Ich hoffe, dass meine Familie das auch so sieht", schloss Natalie Portman.

Cover Media

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