Natalia Avelon: Im Adrenalinrausch auf der Bühne

Natalia Avelon: Im Adrenalinrausch auf der Bühne
Natalia Avelon © Cover Media

Für Natalia Avelon (35) ist das Theaterspielen eine größere Herausforderung als vor der Kamera zu drehen.

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Die Magie des Theaters

Ab dem 13. Januar steht die deutsch-polnische Schauspielerin ('Alles inklusive') mit dem Stück 'Wer mit wem? - Die Wahrheit' im K2 des Kammertheaters Karlsruhe an der Seite von Karsten Speck (55, 'Freunde fürs Leben') auf der Bühne. Bekannt ist Natalia vor allem mit ihren Kino- und TV-Auftritten geworden, nun kehrt sie auf die Theaterbühne zurück. Doch was gefällt ihr besser?

"Die Arbeit auf der Bühne und die vor der Kamera sind nicht miteinander zu vergleichen. Der direkte Kontakt mit dem Publikum, dessen Reaktionen und das Adrenalin, das man kurz vor einem Bühnenauftritt spürt, sind magisch! Ein Moment im Theater ist einmalig, ein Moment vor der Kamera wird für immer festgehalten und kann zudem immer wieder wiederholt werden. An einem Theater zu spielen ist etwas riskanter und damit ein Stück mehr Herausforderung", erklärte sie im Interview mit 'inka-magazin.de'

In dem Stück 'Wer mit wem? - Die Wahrheit' schlüpft Natalia in die Rolle von Alice, Karsten Speck spielt Michel. Das Paar ist verheiratet, allerdings nicht miteinander: Seit einem halben Jahr haben die beiden eine Affäre. Die Themen Lüge und Wahrheit spielen dabei also eine ganz zentrale Rolle und auch die Darstellerin setzte sich damit auseinander.

"Lügen zerstören, wenn sie ans Licht kommen das Vertrauen. Und Vertrauen ist für mich ein Synonym für Zuhause. Ein kaputtes Zuhause ist kaum wieder zu kitten. Wenn man mit einem Menschen eine Beziehung eingeht, ob privat oder beruflich, geht man, finde ich, einen gewissen Pakt ein, dessen Konsequenzen man sich erst einmal bewusst werden sollte", sinnierte sie.

Was ist Natalia Avelon neben dem Vertrauen noch wichtig in einer Beziehung? Klare Verhältnisse sollten herrschen: "Ich bin ein Freund klarer Verhältnisse. Wer mich will, muss handeln, nicht quatschen. Ich warte leider nicht lange, weil ich zu ungeduldig bin und es als Desinteresse des anderen interpretiere", erklärte Natalia Avelon unlängst dem 'Berliner Kurier' und fügte hinzu: "Wer mutig ist bei mir, hat gewonnen."

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